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ZTE Kis Plus: Test des preiswerten Einsteiger-Smartphones


29.10.2012, 16:40 Uhr

zte-kis-plus-front

Wenn es darum geht, zu entscheiden, welchem Smartphone die androidnext-Redaktion den nächsten Gerätetest widmet, neigen wir häufig dazu, das stärkste, neueste und beste Gerät unter die Lupe nehmen zu wollen. Viele Nutzer wollen und brauchen aber keinen brandneuen Quad Core-Boliden für hunderte von Euro. Auch in der Mittel- und Unterklasse gibt es interessante Geräte. Ein absolutes Low Cost-Gerät knöpfen wir uns heute vor: Das ZTE Kis Plus kostet auch ohne Vertrag unter 100 Euro. In unserem Testbericht erfahrt ihr, ob das Gerät trotz des Kampfpreises etwas taugt.

Das Testgerät des ZTE Kis Plus wurde uns von congstar zur Verfügung gestellt. Danke sehr!

Optik, Haptik und Verarbeitung

Frühere ZTE-Geräte wie das Blade (auch bekannt als BASE Lutea) oder das Skate (BASE Lutea 2, Medion Life P4310) waren in Sachen Haptik keine Offenbarung: Insbesondere die glatte Plastikoberfläche ließ die Geräte gerne aus der Hand rutschen und verlieh ihnen den „Hauch des Billigen“. Beim Kis Plus hat ZTE das an diesem Kritikpunkt gearbeitet — mit Erfolg: Das Smartphone mit den Maßen 6,2 x 11,4 x 1,2 cm und einem Gewicht von 130 Gramm fühlt sich nicht nur überraschend gut in der Hand an, sondern wirkt auch optisch deutlich wertiger, als es der Preis suggerieren würde.

Gehen wir ins Detail: Die Front ist recht elegant gestaltet. Das Displayglas liegt auf einer leicht nach innen gummierten Kunststofffläche auf. Diese ist mattgrau, schmeichelt dank leichter Gummierung der Hand und wirkt optisch beinahe wie aus Aluminium — sehr ansprechend! Im Glas oben ist eine Aussparung für den Hörergrill eingefräst, der so ein wenig wie der des iPhones wirkt. Unter dem Display, am unteren Rand des Glases befinden sich die kapazitiven Tasten — von links: Menü, Home, Zurück und Suchen. Die Tasten sind beleuchtet, allerdings offenbar nur, wenn der Lichtsensor eine zu geringe Umgebungshelligkeit registriert. Eine Einstellung, mit der die Tasten immer beleuchtet sind, wenn auch das Display an ist, wäre wünschenswert gewesen. Apropos Leuchten: Bemerkenswerterweise besitzt das ZTE Kis Plus eine LED rechts oben an der Gerätefront, die über verpasste Anrufe, neue Nachrichten und so weiter informiert. Eine Frontkamera fehlt, der Lichtsensor ist nicht sichtbar.

Die Rückseite des Kis Plus ist recht sachlich gestaltet. Glossy Plastik befindet sich nur am unteren Rand, ähnlich wie beim Samsung Galaxy S2 als Einfassung für den Akkudeckel. Hier sind auch der Lautsprecher und zwei ausgestanzte Plastiknuppel ohne Funktion positioniert, die auf den ersten Blick ein wenig wie ein eingesteckter Stylus am Galaxy Note wirken. Die Rückabdeckung ist aus mattem Kunststoff gefertigt, der das Gerät in schwitzigen Händen weniger rutschig macht und Fingerabdrücke hinreichend abweist. Abgesehen von der Kameralinse links oben und dem ZTE-Schriftzug gibt es an der Rückseite nichts weiter zu sehen. Der Akkudeckel ist leicht abzunehmen, allerdings rastet er beim Wiederanmontieren nicht allzu „satt“ ein — die Konstruktion scheint trotzdem recht stabil zu sein, es klappert und wackelt nichts, die Spaltmaße sind gering, der Deckel liegt plan auf und es scheint keine Hohlräume zwischen Akku und Deckel zu geben.

Seitlich haben wir es mit einem schmalen Streifen ebenfalls aus glattem Plastik zu tun, der Vorderseite und Rückabdeckung voneinander trennt. Hier befinden sich rechts der Micro-USB-Port zum Laden und Verbinden des Smartphones mit dem PC und — von vorne betrachtet — oben links der Klinken-Ausgang für Headsets. Auch Hardwaretasten dürfen natürlich nicht fehlen, wir haben es mit der recht gut bedienbaren Lautstärkewippe links und der ebenfalls leichtgängigen Powertaste auf der Oberkante zu tun.

Dass man für den Preis des ZTE Kis Plus kein Aluminium-Unibody-Gehäuse erwarten kann, dürfte auf der Hand liegen. Trotzdem macht das ZTE Kis Plus in dieser Kategorie das Beste aus seinen Mitteln. So wäre die Verarbeitung auch bei einem doppelt so teuren Gerät noch vertretbar.

Display

Kommen wir zu einer der zwei großen Achillesfersen des ZTE Kis Plus, dem Bildschirm. Der ist gleich unter mehreren Gesichtspunkten problematisch: Da ist zum einen die geringe Helligkeit im „Normalzustand“. Ein Nutzer des ZTE Kis Plus sollte gar nicht erst versuchen, ob er mit automatischer Helligkeitsanpassung oder einer anderen manuellen Helligkeitseinstellung als der höchsten glücklich wird — alles andere als die Maximalhelligkeit ist leider kaum nutzbar.

Dann ist da die Auflösung zu nennen: 480 x 320 mag nicht mehr ganz so schlimm klingen, wenn man sie ins Verhältnis zur doch relativ geringen Displaydiagonale setzt; immerhin entsprechen die resultierenden 165 ppi etwa der Pixeldichte des iPad Mini. Dennoch sind sie alles andere als zeitgemäß.

Der dritte und größte Knackpunkt ist die mangelhafte Farbtreue bei spitzen Blickwinkeln. Wobei „spitz“ untertrieben ist — sagen wir besser, bei nicht frontalen Blickwinkeln. Denn kippt man das ZTE Kis Plus auch nur leicht nach rechts, ist nahezu gar nichts mehr zu erkennen, weil das Bild im Prinzip nur noch schwarzweiß ist. Ironischerweise ist das Bild beim Kippen nach links viel besser erkennbar, hier wird es nur zu hell. Diese Asymmetrie ergibt zuweilen ein irritierendes Gesamtbild, da der Effekt schon beim frontalen Blick auf das Display aufgrund der unterschiedlichen Blickwinkel beider Augen ein „unruhiges“ Bild erzeugt. Im Landscape-Modus ist das Bild ruhiger und insgesamt angenehmer — fraglich, warum ZTE nicht Displaypanels verbaut hat, die um 90 Grad gedreht sind.

Frontal betrachtet und in voller Helligkeit kann das Display zumindest Farben gut wiedergeben, wiewohl das Weiß einen leichten Blaustich besitzt und das Schwarz eher dunkelgrau als sattschwarz ist. Das hält sich aber im Rahmen. Im Freien ist das Kis Plus auf voller Helligkeit noch gut ablesbar. Nicht vorhanden (aber auch nicht erwartet) ist eine Beschichtung des Displays zur Fettabweisung, gelegentliches Darüberwischen ist für einen schlierenfreien Blick auf den Bildschirminhalt erforderlich.

Unter dem Strich ist das Display des ZTE Kis Plus zwar benutzbar, aber keine Augenweide. Angesichts des Gerätepreises ist die Entscheidung für den Einbau eines unterdurchschnittlichen Panels seitens des Herstellers zwar nachvollziehbar — bedenkt man aber, dass das gleich teure ZTE Blade bereits vor zwei Jahren ein besseres Display verbaut hatte, kommt man nicht umhin, das schade zu finden.

Kamera

Das ZTE Kis Plus besitzt keine Frontkamera, die Rückkamera ohne LED-Blitz löst mit 3,2 MP auf. Bei schlechten Lichtverhältnissen sieht man nix, bei guten ein bisschen. Die Foto-App ist zum Teil unverständlich (einstellbare Video-Auflösungen werden etwa als VGA, QVGA, CIF und QCIF bezeichnet — deren Bedeutung müssen selbst viele Profis im Netz nachschlagen). Sie reagiert zudem ziemlich langsam: Nach einem Tap auf den Auslöser muss eine gefühlte Ewigkeit gewartet werden, bis das Foto aufgenommen wird. Wenn man in die fertigen Fotos reinzoomt, erkennt man dann wenig Details und viel Pixelmatsch.

Videos entstehen in Auflösungen bis 480p. Um es kurz zu machen: Ja, man kann Fotos und Videos mit dem ZTE Kis Plus schießen; nein, sie sind nicht gut und nicht mal im Ansatz mit den Ergebnissen etwa des HTC One X oder Samsung Galaxy S3 zu vergleichen, sondern allenfalls zweckmäßig. In Relation zum Gerätepreis geht das aber trotzdem absolut in Ordnung. Hier einige Testfotos und ein kurzes Beispielvideo:


Software

Im ZTE Kis Plus kommt noch Android 2.3.6 Gingerbread zum Einsatz. Das ist insofern schade, als dass Gingerbread schon Ende 2010 vorgestellt wurde und wir es hier somit bei Weitem nicht mit einer aktuellen Software-Version zu tun haben. Android 4.x wird auch gewiss nicht für das Kis Plus erscheinen. Zwar würde die Hardware das mutmaßlich noch mitmachen, allerdings macht der knapp bemessene interne Speicher — dazu später mehr — allen Hoffnungen auf eine aktuellere Süßspeise des Android-Portfolios einen Strich durch die Rechnung. Das heißt leider auch, dass die mitgelieferten Standard-Apps wie Browser, E-Mail und Co. immer noch auf dem alten Stand sind. Klar, sie sind benutzbar, aber Android hat mit Version 4.0 Ice Cream Sandwich einen Riesensprung nach vorne gemacht. Wer sich einmal daran gewöhnt hat, möchte nur ungern zurück.

ZTE hat das Kis Plus mit einer leicht angepassten Benutzeroberfläche versehen: Der voreingestellte Lockscreen erfordert den längeren Druck auf einen Kreis in der Mitte. Der Rest der Software erinnert an einen Hybriden aus Samsungs TouchWiz und der Sony Ericssons Xperia-UI, jeweils aus dem Gingerbread-Zeitalter. Das sind keine schlechten Vorbilder: Der Nutzer erhält schnellen Zugriff auf deaktivierbare Einstellungen über eine eigene Leiste oberhalb der Benachrichtigungen, Homescreen wie Appdrawer lassen sich überraschenderweise ohne Ruckelorgien hin- und herscrollen. Die hier präsentierte, durchaus als butterweich zu bezeichnende Homescreen-Performance hat uns im Test positiv überrascht.

Ein „übersteuernder“ Wackeleffekt beim Wechsel der Bildschirmausrichtung von Homescreen in Landscape ist im Browser etwas zuviel des Guten. Der App-Drawer hat zudem die Eigenschaften, dass neue Apps hinten in der Liste angefügt werden und keine alphabetische Reihenfolge anzeigbar ist.

ZTE liefert noch einige Anwendungen mit, die leider im Systemspeicher liegen und nicht deinstallierbar sind. Dabei handelt es sich um die Office-Suite „Documents to Go“, ein Backup-Tool und eine Notizen-App. Zudem sind die Apps Google Play Books und Google+ sowie die Software-Tastatur TouchPal vorinstalliert. Diese ist brauchbar und besitzt neben einer intelligenten Wortvervollständigung eine Swype-ähnlich Wischoption.

Performance

Wie bereits erwähnt läuft das UI des ZTE Kis Plus überraschend flüssig, obwohl der integrierte Snapdragon MSM7227T-SoC von Qualcomm nur mit 800 MHz taktet — dieser SoC wurde beispielsweise schon im ZTE Blade, Skate und dem Samsung Galaxy Ace verbaut. Ein Grund für die gute Performance dürfte sein, dass sich ZTE beim Arbeitsspeicher nicht knauserig zeigt: 512 MB sind für ein Gerät dieser Klasse ungewöhnlich viel und sorgen zusammen mit der offensichtlich optimierten Software sowie der verringerten und damit weniger Leistung fordernden Bildschirmauflösung für eine vergleichsweise gute „gefühlte“ Performance. Auch in Spielen kann das ZTE Kis Plus punkten — zumindest wenn man sie auf den knappen internen Speicher installiert bekommt: Sogar Madfingers 3D-Zombieballerei Dead Trigger lief ohne Einschränkungen mit akzeptablen Frameraten, was uns in der Redaktion durchaus zu verblüffen wusste.

In den Benchmarks positioniert sich das Kis Plus auf solidem Niveau für ein Single Core-Gerät und deutlich über anderen Geräten in derselben Preisklasse wie dem Huawei Ideos X3 und dem ZTE Skate/Base Lutea 2.

  • CF-Bench: Overall 2520 (Native 4415, Java 1258)
  • AnTuTu: 2830

GLBenchmark ließ sich aufgrund mangelnden Speicherplatzes nicht installieren.

Konnektivität und Speicher

Die Mindeststandards in Sachen Konnektivität erfüllt das Kis Plus: Bluetooth ist an Bord, genau wie WLAN bis zum n-Standard. Unterwegs kommt das Gerät mit HSDPA ins Netz, was in unserem Test zuverlässig funktionierte. Ein Kompass und GPS sind integriert, auch hier gab es keinen Grund zur Klage.

Kommen wir zum zweiten großen Knackpunkt am ZTE Kis Plus, dem internen Speicher: Mit 512 MB, von denen von denen rund 130 MB vom System belegt sind, kann man schon regulär keine großen Sprünge machen. Bei der Benutzung des Smartphones findet man sich dann auch in lange vergessenen Verhaltensmustern wieder: Das ständiges Löschen von nicht mehr benötigten Apps, das stete Hinterfragen, ob man sich mit einer neu zu installierenden App nicht zuviel Platz abknapst und der damit einher gehende Verzicht auf so manche Anwendung.

Ein Teil des Problems lässt sich auch hier wieder mit den wirtschaftlichen Zwängen erklären, die den Speicher bei der Konzeption eines so preiswerten Gerätes eben eher unüppig ausfallen lassen. Ein anderer Teil ist aber hausgemacht und aus Sicht des Nutzers doppelt ärgerlich: Denn ZTE hat verschiedene nicht unbedingt notwendige Apps im Systemspeicher (/system/app/) vorinstalliert. So lassen sich etwa Documents to Go, die Google+-App, Google Play Books und TouchPal nicht (bzw. nicht ohne Root-Rechte) entfernen, auch wenn man diese gar nicht benötigt. Noch brisanter: Wenn Updates für diese Apps im Play Store verfügbar sind, werden diese sogar noch einmal installiert (in /data/app/) und fressen doppelt Speicher.

Die Entscheidung, so viele und zum Teil enorm speicherhungrige Apps vorzuinstallieren, ist wenig nutzerfreundlich — besser wäre gewesen, den Nutzer nach der Ersteinrichtung per Splashscreen zu fragen, welche dieser Apps er installieren möchte und diese On-Demand aus dem Netz nachzuladen. So muss man entweder mit dem arg knappen Speicher leben und/oder als versierter Android-Nutzer darauf hoffen, dass bald eine Root-Methode für das Kis Plus entwickelt wird. Dann wird man nämlich auch ungenutzte System-Apps entfernen können.

Ein externer Slot für micro SD-Karten ist integriert, mit diesem lässt sich der Speicher für Musik, Fotos, Videos und Co. auf bis zu 32 GB erhöhen.

Multimedia

Die Videowiedergabe in HD bringt auf dem ZTE Kis Plus aufgrund der geringen Bildschirmauflösung nichts, für ein gelegentliches YouTube-Video reicht es aber (Tipp: In der YouTube-App trotzdem auf HQ umschalten, die Videoqualität ist dann merklich besser). Mit HDMI-Output wartet das ZTE Kis Plus natürlich genauso wenig auf wie mit Klangverbesserungs-Techniken im Stile von Sony xLoud oder HTCs beats — die erwarten wir aber auch nicht von einem 100-Euro-Smartphone. Bei der Wiedergabe von Videos und Audio fiel uns dennoch auf, dass der Klang des Mono-Lautsprechers durchaus klar und voll war. Auch ein Radio ist integriert, das freilich nur empfängt, wenn Kopfhörer eingestöpselt sind.

Telefonie

An der Telefonfunktion des ZTE Kis Plus ist nichts auszusetzen — im Gegenteil: Anrufe klangen klar, das eigene Gesprochene kam unverzerrt beim Gesprächspartner an. Auch die Empfangsqualität war überdurchschnittlich.

Alltagstauglichkeit

Die Probleme mit internem Speicher und Display sind bereits angesprochen worden. Wenn man diese zu tolerieren bereit ist, erhält man ein grundsolides Smartphone, das Basisaufgaben erfüllt und sich im Alltag als kompakt, robust und zuverlässig erweist. Der 1400 mAh-Akku bringt den Nutzer über den Tag, sofern er keine Dienste nutzt, die extensive Hintergrundsynchronisierung erfordern oder viele Games ausführt.

Fazit

Mancher Nutzer eines High-End-Smartphones mag der Ansicht sein, ein Smartphone der ZTE Kis Plus-Klasse habe keine Daseinsberechtigung. Das ist, bei genauerer Betrachtung, aber nicht der Fall. Denn es gibt nach wie vor genug Besitzer von Feature-Phones, die ohne großes Risiko herausfinden möchten, ob ein Smartphone etwas für sie ist. Für diese Gruppe ist das Kis Plus geeignet, genauso als Taschengeld-schonendes Smartphone für Schüler, als Ersatz-Gerät für den Notfall, als Zweithandy für den besonderen Abend („Weggeh-Handy“), für die Gartenlaube, als Tethering Hotspot für das WLAN-only-Tablet, als mobile Musikstation beim Joggen und so weiter …

Fast jeden der vorangegangenen Abschnitte könnte man mit den Worten „für den Preis okay“ zusammenfassen und so ist auch das Preis-Leistungs-Verhältnis das herausragende Feature des ZTE Kis Plus. Wir hatten bereits mehrere Smartphones der 100-Euro-Klasse im Test, und dieses ist das bislang beste — auch wenn unsere Wertung, die sich immer am aktuellen Branchenprimus orientiert, das auf den ersten Blick nicht suggerieren mag. Das ZTE Kis Plus konnte uns im Testzeitraum mit seiner vergleichsweise guten Verarbeitung und solider Performance durchaus überraschen, wie gesagt immer in Bezug auf den Preis. Kurzum: Wer bereit ist, sich mit den zwei großen Konzessionen des Geräts — dem mauen Display und dem knappen internen Speicher — zu arrangieren, dabei partout nicht mehr als 100 Euro für sein Smartphone ausgeben will, sollte zuschlagen. Das ZTE Kis Plus ist ein auf Basisfunktionen heruntergebrochenes, aber brauchbares Smartphone … für verdammt wenig Geld.

Wertung

  • Display: 1/5
  • Verarbeitung und Haptik: 3/5
  • Software: 2/5
  • Performance: 2/5
  • Telefonie: 4/5
  • Kamera: 1/5
  • Konnektivität und Speicher: 2/5
  • Alltagstauglichkeit: 3/5

Gesamt: 2,3/5

Preis-Leistungs-Verhältnis: 4/5

Pro

  • Gute Verarbeitung
  • Flüssige Benutzeroberfläche
  • Bestes Smartphone unter 100 Euro

Contra

  • Schlechtes Display
  • Zu wenig interner Speicher
  • Veraltete Android-Version

ZTE Kis Plus – Galerie

Weitere Infos zum ZTE Kis Plus (hier eine schicke 3D-Ansicht zum Gerät) und dem Angebot bei congstar findet ihr auf unserer congstar-Aktionsseite.

Video-Fazit


>> ZTE Kis Plus bei congstar

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  • http://www.androidnext.de/schwerpunkt/lesertest-zte-kis-plus/ ZTE Kis Plus: Das preiswerte Smartphone im androidnext-Lesertest

    [...] mit verschiedenen Erfahrungshorizonten sowohl Kritikpunkte und die lobenswerten Eigenschaften aus unserem Gerätetest: Ja, der Speicher ist knapp, die Android-Version nicht aktuell und das Display nicht das Gelbe vom [...]

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