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Samsung Galaxy S Plus im Test: Wie gut ist das Geräte-Upgrade?


05.10.2011, 18:50 Uhr

Samsung Galaxy S Plus

Das Samsung Galaxy S war das bestverkaufte Android-Handy 2010. Aufgrund der rasenden technischen Entwicklung hält es heute zwar in puncto Ausstattung und Performance noch einigermaßen mit, aber die Konkurrenz, unter anderem aus eigenem Hause, ist dem Klassiker trotzdem mittlerweile eine Klasse voraus. Nun hat Samsung eine leicht verbesserte Version des Ur-Galaxy S herausgebracht, welches im mittleren Preissegment Boden gutmachen soll: das Samsung Galaxy S Plus I9001. In unserem Test klären wir, ob das SGS Plus mithalten kann und in welchen Bereichen es sich der aktuellen Konkurrenz geschlagen geben muss.

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Samsung Galaxy S I9000 — das Ur-Modell

Samsung Galaxy S (links) vs. Samsung Galaxy S Plus (rechts)
Kaum optische Unterschiede: Samsung Galaxy S (links) vs. Samsung Galaxy S Plus

Samsung hat einiges richtig gemacht im Jahr 2010. Das Samsung Galaxy S beerbte das HTC Desire als Android-Bestseller und wurde international mindestens 10 Millionen mal verkauft (Stand: Januar 2011). Alleinstellungsmerkmal war sicherlich das brillante Super AMOLED-Display, welches durch hervorragende Kontraste und intensive Farbwiedergabe glänzte. Auch das Gewicht und Handling sowie der mit 8 GB seinerzeit üppig bemessene interen Speicher wussten die Käufer zu begeistern. Google selbst fand das SGS so beeindruckend, dass man in Zusammenarbeit mit Samsung das zweite Android-Flaggschiff Nexus S nach der Hardware-Schablone des Galaxy S entwarf.

Die herausstechenden Merkmale des Galaxy S kompensierten seinerzeit zumindest teilweise die durchaus vorhandenen Kritikpunkte an dem Gerät: Schlechte Leistung des GPS-Empfängers, kein LED-Blitz für die Kamera, relativ geringer unreservierter Arbeitsspeicher und das unperformante rfs-Dateisystem. Gerade die letzten beiden Punkte ließen das Gerät bei vielen installierten Apps deutlich langsamer werden. Einige der Mängel konnten zwischenzeitlich von Samsung und Hobby-Entwicklern behoben oder zumindest verbessert werden. Wir schauen nun, ob das Galaxy S Plus auch die restlichen Makel ausgleichen kann.

Das Samsung Galaxy S Plus I9001

Samsung Galaxy S Plus

Vorweg: Wir werden uns in unserem Testbericht neben ein paar allgemeinen Infos darauf beschränken, die Unterschiede und Verbesserungen zum regulären Samsung Galaxy S zu beschreiben. Grund: Das alte Gerät sollte hinlänglich bekannt sein. Wer noch Informations-Nachholbedarf zum SGS1 hat, liest sich den Testbericht durch, den ich im Januar 2011 für androidnews.de verfasst hatte. Danke für das Samsung Galaxy S Plus-Testgerät an notebooksbilliger.de.

Aussehen und technische Daten

Samsung Galaxy S Plus Samsung Galaxy S Plus Samsung Galaxy S Plus

Von außen hat sich das SGS Plus gegenüber dem Vorgängermodell so gut wie nicht verändert. Das Gerät ist nach wie vor 9,9 mm dick, 122 mm lang und 64 mm breit. Dank des recht geringen Gewichtes von 118 Gramm beult das Samsung Galaxy S Plus garantiert keine Hosentasche aus.

Samsung Galaxy S (links) vs. Samsung Galaxy S Plus (rechts)

Das Smartphone besitzt ein leicht abgerundetes Gehäuse aus Plastik. Die Vorderseite ist durch einen Rahmen aus glänzendem Plastik eingefasst wird. Dieser ist eine Nuance heller als im originalen SGS. Im Gegensatz zum Original fehlt auf der Rückseite der Schriftzug „with Google“. An der Oberseite findet sich eine Frontkamera, an der linken Seite die Lautstärkewippe, rechts der Power-Button. Am oberen Geräterand haben wir den per Plastikschieber geschützten Micro-USB-Port und den Lautsprecher-/Headset-Anschluss. Ein passables Headset wird mitgeliefert. Die untere Seite wird durch drei System-Buttons gesäumt: Eine kapazitive „Menü“-Taste, ein Hardware-„Home“-Button sowie die kapazitive „Zurück“-Taste. Auf die Taste „Suchen“ verzichtet Samsung, die entsprechende Android-Funktion ist aber in der Regel über einen längeren Druck auf „Menü“ erreichbar. Dreht man das Gerät, hat man an der Oberseite links die Kamera und rechts oben den Gerätelautsprecher. Nimmt man die Rückabdeckung ab, kommt ein wechselbarer Akku mit 1650 mAh zum Vorschein – dieser ist kompatibel mit dem Standard-SGS. Des weiteren befindet sich hier ein Einschub für eine MicroSDHC-Karte, der Medien bis 32 GB schluckt.

In beiden Geräten kommt ein brillanter Super AMOLED-Screen mit 4-Zoll-Bildschirmdiagonale zum Einsatz. Halbwegs gegen Kratzer wird das Gerät durch „Gorilla Glass“-Technik geschützt. Der Multitouch-Touchscreen reagiert präzise und sofort auf Eingaben. Die überdurchschnittliche Kamera im SGS Plus löst unverändert mit 5 MP auf und kann Videos in einer Auflösung bis 720p aufnehmen. Neben einem USB-Kabel zum Laden wird auch ein separates Steckdosen-Ladegerät mitgeliefert.

Soviel zur Hardware, nun zum wichtigeren Teil, den kleinen und größeren Unterschieden zwischen dem großen und kleinen Bruder …

Samsung Galaxy S I9000 vs. Samsung Galaxy S Plus I9001: die Unterschiede

Samsung Galaxy S vs. Samsung Galaxy S Plus

Unterschied 1: die Leistung

Im Gegensatz zur Hummingbird-CPU mit 1 GHz im Original-SGS taktet im SGS Plus ein Qualcomm MSM8255T-Chipset mit 1,4 GHz Snapdragon-CPU. Als GPU kommt ein Adreno 205-Chip statt des PowerVR SGX540 im Vorläufermodell zum Einsatz. Unverändert verfügt das SGS Plus über 512 MB RAM, von denen abzüglich des für das System reservierten Speichers noch 357 MB verfügbar sind – etwas mehr als im Standard-SGS, das in den aktuellsten Firmwares rund 340 MB verfügbar hatte.

Wie wirkt sich das auf die Leistung aus? In Benchmarks hat das SGS Plus deutlich die Nase vorn: Im CF-Benchmark erreicht das SGS Plus eine „Overall“-Punktzahl von 3690 (Native: 5961; Java: 2177), während ein reguläres SGS mit einer Overall-Score von „nur“ 2163 punktet (Native: 3720, Java: 1126). Im synthetischen Benchmark ist der Leistungsunterschied aber höher, als im Alltagsgebrauch spürbar. Einen Unterschied der GPU-Leistung haben wir in gängigen Games nicht bemerkt – Adreno und PowerVR-GPU sind leistungsmäßig etwa gleichauf.

Im Allerweltseinsatz erweist sich das Samsung Galaxy S Plus als passables Update zum Galaxy S: Während sich im Vorgänger vor allem bei vielen installierten Apps deutliche Ruckler in der Bedienung zeigten, läuft das Galaxy S Plus subjektiv eine Spur flüssiger. Dabei kommt das Gerät natürlich nicht an das Samsung Galaxy S II heran, aber das ist auch nicht der Anspruch des Smartphones, das nur etwas mehr als die Hälfte kostet.

Unterschied 2: das Display

Samsung Galaxy S Plus: Lichter Blaustich bei Seitenansicht

Nanu, der Bildschirm sollte doch bei beiden Modellen identisch sein? Ist er aber nicht. Ich habe das Super AMOLED beider Geräte verglichen und bin auf zwei eklatante Unterschiede gestoßen:

  • Das SGS Plus hat einen insgesamt etwas wärmeren Charakter als das SGS, vor allem bei niedrigerer Bildschirmhelligkeit. Offenbar war das ein Versuch von Samsung, einen der größten Kritikpunkt am SGS anzugehen: Die etwas kälteren Farben und den latenten Blaustich im Bild. Wir vermuten, dass Samsung hier per Software nachhilft – so wie es auch in einigen Custom Kernels für das Original-Galaxy S mit der „Voodoo Color“-Funktion möglich war.
  • Das Bild im SGS Plus ist weniger farbecht und zeigt einen Blaustich, wenn man aus seitlichen Winkeln darauf blickt. Dies kann freilich auch speziell an unserem Testgerät liegen – ich habe bereits diverse SGS mit deutlichen Unterschieden in der Bildqualität gesehen.

Unterschied 3: GPS

Das Samsung Galaxy S hatte ein Problem mit seinem GPS-Modul: Es funktionierte bei manchen Nutzern gar nicht, bei anderen nur sehr schlecht. Zwar konnte Samsung den Karren mithilfe von Softwarefixes zumindest teilweise aus dem Dreck ziehen, aber die Grundproblematik bestand weiter: Das GPS-System fand zu wenige Satelliten und wenn es sie fand, konnte es nur sehr sehr schwer einen „Fix“ erreichen, also eine stabile Verbindung, die für die GPS-Positionierung wichtig ist. Wie sich herausstellte, handelte es sich um einen winzigen Fertigungsfehler an der GPS-Antenne, den man mit ein wenig Fingerfertigkeit und Bastelei beheben konnte. Trotzdem war die GPS-Performance ein Desaster, welches viele Nutzer Samsung berechtigtermaßen übel nahmen.

Und im Galaxy S Plus? Keinerlei Probleme. Im direkten Vergleich findet das Galaxy S Plus unter freiem Himmel deutlich mehr Satelliten und stellt den Fix viel schneller und zu mehr Satelliten her – was effektiv zu einer schnelleren und präziseren Positionsbestimmung führt. Samsung hat seine Scharte ausgewetzt – bravo!

Unterschied 4: Software

Die letzte offiziell über die KIES-Softwaresuite verteilte Firmware auf dem regulären Galaxy S hatte Android 2.3.3 und TouchWiz 3.0. Auch auf dem Galaxy S Plus ist Android 2.3.3 „Gingerbread“ vorinstalliert. Auch hier kommt TouchWiz 3.0 zum Einsatz. Allerdings halten auch einige der Apps aus TouchWiz 4.0 Einzug: Kies Air, womit man sein Gerät im lokalen Netzwerk per Browser ansteuern, Dateien kopieren, Anruflisten einsehen, Klingeltöne und Musik verwalten kann und so weiter. Music Hub, über den man Musik streamen und kaufen kann. Und der Social Hub, der verschiedene Kommunikationswege wie E-Mail, Facebook und Twitter zusammenführt. Ansonsten packt Samsung das bereits bekannte Softwarepaket dazu: Thinkfree Office, Memo, Diary, diverse Widgets für Börsenkurse, Wetter und Co. sind nett, reißen aber niemandem vom Hocker.

Unterschied 5: die Datenverbindung

Das Samsung Galaxy S Plus nimmt unterwegs mit dem Internet über HSPA+ Verbindung auf. Das bedeutet: maximal 14,4 Mbit/Sekunde statt „nur“ 7,2 MBit/Sekunde. In der Praxis nimmt man diesen Unterschied latent zwar wahr – zumindest wenn man sich in urbanen Gegenden aufhält, die mit HSPA ausgestattet sind – dieser ist aber marginal und kein „Unique Selling Point“.

Unterschied 6: der Akku

Im Samsung Galaxy S Plus steckt ein Akku, der mit 1650 mAh im Vergleich zum 1500 mAh-Akku um 10% größer ist. In der Praxis hatte ich das Gefühl, dass der Akku sogar auch eine Spur länger durchhält – möglich, dass das mit dem anderen Prozessor- und Chipsatz-Innenleben sowie optimierten Treibern zusammenhängt. Ein Poweruser kann so durchaus 24 Stunden und mehr aus dem Gerät herausholen – mit Stock-Firmware und -Kernel.

Unterschied 7: Verarbeitung

Samsung Galaxy S Plus: Rückseite

Die Verarbeitung des Gerätes sollte identisch mit der des Vorgängers sein: Ein bisschen plastikartig, aber sehr kompakt und stabil. Dennoch wirkt das Samsung Galaxy S Plus etwas anders – es mag ein bisschen merkwürdig klingen, aber man hat das Gefühl, dass das Gerät mehr Hohlraum besitzt und aus dem Innern „nachvibriert“, wenn es mit einem anderen Gegenstand nur leicht „kollidiert“. Das macht aber keinen Unterschied im Handling aus. Schade ist freilich, dass Samsung nichts am glatten Plastiklook der Rückschale getan hat, die sehr anfällig für Fingerabdrücke bleibt.

Unterschied 8: Sprachqualität

Der Klang beim Telefonieren kam uns im Samsung Galaxy S Plus deutlich dumpfer vor. In ein paar Situationen machte dies in unserem Test den Unterschied zwischen verständlich und unverständlich aus. Schade, aber kein Weltuntergang.

Fazit

Das Samsung Galaxy S Plus ist ein gutes Gerät, das vor allem Nutzer zufriedenstellen wird, die an ein Handy nicht den Anspruch haben, herausragende Fotos zu schießen (für Schnappschüsse bei Tageslicht reicht es in jedem Fall). Die Leistung der 1,4 GHz-CPU geht völlig in Ordnung, zumal Android und die meisten Apps nach wie vor nicht ausreichend auf Multicore-Betrieb optimiert sind. In manchen Einsatzfällen dürfte das SGS Plus dank seines CPU-Takts von 1,4 GHz somit gar performanter sein als Tegra 2 (Dual Core, aber nur 1 GHz). Die GPS-Problematik hat Samsung ausgemerzt, was gut ist. Schade, und auch unverständlich, dass das Galaxy S Plus in puncto Sprachqualität und Display jeweils leicht schlechter ist als sein Vorgänger. Unterm Strich würden wir jemandem, der sich zwischen SGS und SGS Plus entscheiden muss, trotzdem zum Plus raten. Wer mit seinem regulären Galaxy S oder einem anderen Gerät der 1 GHz-Single Core-Klasse zufrieden ist, muss aber nicht auf das SGS Plus aufrüsten. Mit einem derzeitigen Straßenpreis von unter 300 Euro verdient sich das Samsung Galaxy S Plus immerhin eine Preis-Leistungs-Empfehlung. Wer nach einem preiswerten Einstieg in die Android-Welt, nach einem Zweit-Smartphone oder einem Android-Gerät für Familienmitglieder mit nicht den höchsten Ansprüchen sucht, macht mit dem SGS Plus nichts falsch.

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Der Maßstab für unsere Bewertung für das Gerät ist jedoch nicht das Ur-Galaxy S. Maßstab sind stattdessen die derzeitigen (deutlich teureren) Genre-Spitzen in Form des Samsung Galaxy S II und des HTC Sensation und gegen diese Geräte fällt das SGS Plus mittlerweile deutlich ab.

Unsere Wertung für das Samsung Galaxy S Plus I9001

Display: 4/5
Verarbeitung und Haptik: 3,5/5
Software: 3,5/5
Performance: 3/5
Konnektivität: 3/5
Alltagstauglichkeit: 4/5
Telefonie: 3/5
Kamera: 3,5/5

Gesamt: 3,4/5

Pro

  • gutes Preis-Leistungs-Verhältnis
  • leicht und schlank
  • sehr gutes Super AMOLED-Display

Contra

  • mittelmäßige Verarbeitung
  • mittelmäßige Sprachqualität
  • kein Kamerablitz

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Galerie

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  • Anonymous

    Ein umfangreicher und ausführlicher Vergleich zwischen beiden Geräten. Dennoch eine Anmerkung: das i9001 kostet rund 300€ das Galaxy S2 ist ab ca. 420€ zu haben. Mit 16GB Speicher, Dualpozessor, 4,3″ Display u.s.w. Die Aussage, das S2 kostet fast das doppelte, ist nicht haltbar…
    Genau aus diesem Grund würde ich mich dennoch für das S2 entscheiden ;-)

  • Martin

    Hat schon wer das handy gerootet bzw. probiert ob es mit dem normalen Galaxy S-Weg funktioniert?

  • http://www.androidnext.de/ Frank Ritter | androidnext.de

    Die normalen SGS-Kernels gehen nicht, aber es gibt schon eine eigene Sektion bei XDA zum SGS Plus, dort findest du geleakte Firmwares, Custom ROMs und Root-Kernels.

  • Christian Walter Gorges

    >Also ich habe beide Handys hier und kann leichte Unterschiede bestätigen aber nicht NUR Positive.
    Hab das Splus in weiß und S in schwarz. Sehr gut finde ich die Neuerung des Akkudeckel Designs.Wo das S wirklich Aalglatt ist und schmiert ist es beim plus durch eine ganz feine karonetz Gravur eher rauh….deutlich besser und das with Google ist weg -__Bravo. Weiss garnicht warum es nicht erwähnt wurde.Bei der Bedienung kommt mir das Plus etwas flüssiger vor gerade in der Galerie ….Bilder werden etwas schneller geladen. Was negativ auffällt ist das das Plus im Standbymodus deutlich länger braucht um beim Druck auf den Homebutton zu reagieren (Anzeige Startbildschirm)…. würde behaupten sogar doppelt so lange…ist mir einRätsel?! Beim Display sieht man deutlich das die Farbwiedergabe deutlich realer ist zB. sieht man das das alte S bei der Farbe grau einen deutlichen grünstich hat…beim Splus wirklich grau.
    Das mit der Sprachqualität will ich selber nochmal testen…

  • Fremdling

    als das s2 frisch auf dem markt war,hat es 530 gekostet,also nicht ganz doppelt so viel aber fast

    mitlerweile bekommt man das SGS ja auch schon für 270

  • Leon_henry

    was ist die neuste version, die man auf dem sgs plus bekommen kann?

  • Leon_henry

    was ist die neuste version, die man auf dem sgs plus bekommen kann?

  • Kevin

    die neuste version ist 2.3.6

  • Kevin

    die neuste version ist 2.3.6

  • http://www.androidnext.de/news/samsung-galaxy-s2-plus-variante-mit-15-ghz-taucht-in-benchmark-datenbank-auf/ Samsung Galaxy S2: Plus-Variante mit 1,5 GHz taucht in Benchmark-Datenbank auf

    [...] Denn für SGS1 und SGS2 gibt es bereits diverse Hardware-Upgrades und -Sidegrades: Das Galaxy S Plus, Galaxy S Advance, Galaxy S2 HD LTE und Galaxy S II Duo, um nur einige zu [...]

  • Mario

    Sar-Wert wurde nicht getestet, spricht kommt überhaupt nicht in eurer Bewertung vor…
    Ich finde, das ist ebensowichtig, da wir das Gerät oft am Ohr und Gehirn haben :-)

  • http://www.androidnext.de/news/samsung-galaxy-s3-mini-und-s2-plus-im-anmarsch-geruecht/ Samsung: Galaxy S3 Mini und S2 Plus im Anmarsch? [Gerücht]

    [...] Die Idee einer „Plus“-Version ist bei Samsung nicht neu und hat damals schon für in Form des Galaxy S I9000 Plus recht gut funktioniert. Genauere Spezifikationen zum SGS 2 Plus gibt sammobile nicht an, lediglich [...]

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