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Samsung Galaxy Note 2: Testbericht zum 5,5 Zoll-Displaygiganten


07.11.2012, 14:50 Uhr

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Mit dem Galaxy Note eröffnete Samsung im Herbst 2011 laut eigener Aussage eine neue Produktkategorie — und fuhr in der Folge überraschend hohe Verkaufszahlen ein. Mit dem Samsung Galaxy Note 2, das genau ein Jahr später auf der IFA 2012 präsentiert wurde, möchten die Koreaner diesen Erfolg wiederholen. Ob uns das Riesenbaby mit S Pen-Support überzeugen konnte, erfahrt ihr unserem ausführlichen Testbericht.

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Ich hatte das große Glück sowohl bei der Vorstellung des Galaxy Note, als auch bei der Präsentation des Note 2 live dabei gewesen zu sein und somit beide Geräte als einer der ersten Journalisten in Händen gehalten zu haben. Und während ich beim ersten Note im Spätsommer 2011 zunächst noch dachte „Was soll das denn?“ — eine Frage, die mir später beim Test des Gerätes und mit dem Erfolg des Nachfolgers beantwortet wurde — waren meine ersten Gedanken bei der Vorstellung des Nachfolgers Ende August: „Ich muss mein Galaxy S3 gegen das Note 2 tauschen!“ Was ist aus diesem Enthusiasmus nach drei, vier Wochen intensiver Nutzung des 5,5-Zollers geworden? Muss mein S3 immer noch den Verkauf fürchten? Oder bin ich, wie vormals beim Note 1, dann doch wieder zu dem Schluss gekommen, dass ich keinen Stylus brauche und das Phablet, Smartlet oder wie immer man diese irgendwie kuriose Gerätekategorie neudeutsch umschreiben möchte, mir eigentlich viel zu groß ist?

So viel vorweg: Das Note 2 ist ein fantastisches, potentes und ungeheuer vielseitig einsetzbares Stück Mobiltechnik; ebenso, wie das Galaxy S3 es ist — nur eben größer und um einen Stylus ergänzt, den Samsung S Pen nennt, und damit verbunden noch deutlich erweiterten Anwendungsbereichen. Wie groß die Vorteile dieser Unterschiede sind, oder wie sehr sie im Alltag dann doch verschwinden beziehungsweise gar stören, soll unser Testbericht klären.

Das Testgerät haben uns die immer freundlichen Mädels und Jungs von getgoods zur Verfügung gestellt — wir sagen artig: Ngiyabonga kakhulu!

Das Galaxy Note 2 im Video

Wer sich vor der Lektüre des Tests schon einen ersten visuellen Überblick über das Samsung Galaxy Note 2 verschaffen möchte, für den gibt es hier noch einmal unser Hands-On-Video vom Unpacked Event Ende August und darunter das Unboxing unseres Testgerätes:



Optik, Haptik, Verarbeitung

Ja, was ist das denn — ein großes Galaxy S3? Wirft man einen ersten, flüchtigen Blick auf das Galaxy Note 2, so ergibt sich tatsächlich der Eindruck, man hätte es einfach mit einer überdimensionierten Variante des Smartphone-Flaggschiffs von Samsung zu tun. Auf den zweiten Blick offenbaren sich dann neben der Größe aber durchaus zahlreiche feine Unterschiede: Das Galaxy Note 2 kommt in seiner Gesamtform nicht so ganz so geschwungen daher — zwar sind die Ecken des 5,5-Zollers auch abgerundet (Oh-no!), insgesamt wirkt es aber rechteckiger, als das leicht „ovalige“ S3. Auf der Front nimmt korrespondierend dann auch der physische Home-Button diese Formsprache auf. Der Power-Button an der linken und die Lautstärkewippe an der rechten Gehäuseseite sind insgesamt etwas schmaler gestaltet und für meinen Geschmack weniger hübsch, als beim kleinen Bruder. An der Unterseite findet sich neben Mikrofon und Micro USB-Port natürlich noch der Einschub für den Stylus, oben sitzen der 3,5 Millimeter-Klinkenstecker für Kopfhörer und ein weiteres Mikro für die Stereo-Aufnahme respektive zur Unterdrückung von Umgebungsgeräuschen bei der Telefonie.

Die Plaste-Elaste Rückseite gleicht in Sachen Materialwahl und Haptik dann leider auch wieder der des S3: Der Wabbel-Akkudeckel ist zwar besonders leicht und durch seine Elastizität auch relativ schadensresistent, Schönheits- respektive Wertigkeitspreise gewinnt der Rücken des Note 2 mit ihm aber nicht. Geziert wird die Rückseite von der 8 MP-Kamera, dem rechts daneben positionierten LED-Blitz sowie dem Lautsprechergrill, der unten, leicht nach links versetzt positioniert ist.

Anders als beim S3 greift der umlaufende Rahmen in Chrom-Optik weiter auf die Rückseite zu, als bei S3; der Akkudeckel wird also vom Rahmen eingefasst, was mir subjektiv besser gefällt. Haptisch wie optisch gut gelungen ist der Einschubschacht für den S Pen: Eingesteckt verschmilzt der Kopf des Stylus mit dem Rahmen des Note 2, beim Ein- und Ausstecken gibt es sowohl einen leichten physischen Widerstand als auch eine Rückmeldung mittels Vibrationsalarm. Der S Pen selbst besteht ebenfalls aus Plastik und ist somit ultraleicht — für meinen Geschmack hätte hier ein Aluminiumschaft nicht nur für schönere Optik als das mattschwarze Plastik gesorgt, sondern durch das resultierende etwas höhere Gewicht auch die Schreib- beziehungsweise Zeichenerfahrung verbessert.

Haptisch und hinsichtlich der Verarbeitung hat man im Fazit dann aber doch ein großes Galaxy S3 in der Hand. Das überrascht nicht, schließlich war schon das erste Galaxy Note im Prinzip ein plattgeklopftes S2. Auch wenn ich kaum jemanden kenne, der das Galaxy S3 als Schönheit bezeichnen würde, stört mich persönlich dieser Punkt nicht weiter — wenigstens ordnet Samsung seinen Oberklassengeräten so eine stringente Designsprache zu, statt zwei technisch recht ähnliche Smartphones zu bauen, die dann völlig verschieden aussehen. Natürlich erbst das Note 2 dadurch aber auch die großen Defizite, die schon bei der Haptik des S3 vorhanden waren und die bei dem 5,5-Zoller zuweilen noch ein wenig schwerer wiegen: Rutschgefahr aus der schwitzigen oder jetzt im Herbst und Winter gar behandschuhten Hand besteht beim deutlich größeren Note 2 ob der extrem glatten Rückseite noch mehr; zumal es schier unmöglich ist, das Gerät einhändig zu bedienen und dabei notgedrungen Hand-Verrenkungen anstellen muss.

Ansonsten sei aber auch noch angemerkt, dass das Note 2 trotz des größeren Displays schmaler und dünner, wenn auch länger und schwerer ist, als der Vorgänger (151,1 x 80,5 x 9,4 mm, 183 Gramm zu 146,9 x 83 x 9,7 mm, 178 Gramm) — erreicht wird dies durch den schlankeren Bezel (Rahmen zwischen Display und Gehäuserand). Auch subjektiv empfindet man das Note 2 als kompakteres Gerät, verglichen zum Vorgänger. Groß ist es artbedingt natürlich dennoch. Vor allem, wenn man nach mehrtägiger Benutzung wieder ein „normales“ Smartphone in die Hand nimmt, selbst eines im an sich großen 4,8 Zoll-Formfaktor, hat man stets ein wenig das Gefühl, ein Gulliver in einer Mini-Smartphone-Wunderwelt zu sein. Was das Verstauen des Note 2 unterwegs angeht, hatte ich aber keine größeren Probleme, das Gerät auch in nicht allzu weiten Jeans oder Jackentaschen zu verstauen. Freilich spürt man es da aber immer etwas intensiver, als ein kompakteres Gerät.

Wie gesagt: Für mich ist das Galaxy Note 2 optisch wie haptisch, trotz der Detail-Unterschiede, dennoch in erster Linie ein überdimensioniertes Galaxy S3 — ob das gut oder schlecht ist, muss jeder für sich selbst entscheiden.

Das Display des Samsung Galaxy Note 2

Ist bei einem Smartphone das Display eines der wichtigsten Elemente, so gilt das beim Galaxy Note 2 umso mehr: Auf gewaltigen 5,5 Zoll werden dem Benutzer Homescreen mitsamt Widgets, Apps, Filme und Webseiten dargeboten, und das alles in HD-Auflösung (1280 x 720 Pixel). Wir hatten bereits berichtet, dass Samsung beim Super AMOLED-Screen des Note 2 von der klassischen und oft zu recht verfemten PenTile-Matrix abgekehrt ist und stattdessen auf ein spezielles, RGB-ähnliches Subpixel-Arrangement gewählt hat. Das führt dazu, dass der Screen des 5,5-Zollers tatsächlich nicht die berüchtigten ausgefransten Ränder bei Symbolen aufweist und weiße Hintergründe, zum Beispiel in der GMail-App, auch wirklich ziemlich weiß leuchten.

Mit seiner 720p-Auflösung und der Größe von 5,5 Zoll kommt das Note 2 auf eine Pixeldichte von 267 ppi; das ist nicht wenig — aber dennoch geringfügig weniger als beim Vorgänger (285 ppi) und sogar deutlich weniger als beim Galaxy S3 (306 ppi). Damit ist der Screen des Note 2 nicht etwa unscharf, aber im direkten Vergleich zum S3 oder auch einem Galaxy Nexus, HTC One X oder den hochauflösenden Xperia-Modellen wirkt die Darstellung schon spürbar, sagen wir weichgespülter, nicht so knackscharf. Das ist zugegeben Mosern auf hohem Niveau — aber potenzielle Käufer eines Note 2 werden ein hohes Niveau erwarten und sollten daher im Vorfeld wissen, dass der Screen des Note 2 nicht der allerschärfste ist.

Ein weiteres Manko erbt das Note 2 quasi vom S3: Ganz allgemein regelt die automatische Helligkeitsregelung bei allen Smartphones stets zu dunkel, beim Galaxy S3 und eben auch wieder beim Note 2 sogar noch dunkler als gewohnt; da nützt auch die von Samsung in den aktuellen Firmwares beider Geräte gegebene neue Option, diese Automatik per Schiebregler nachzujustieren, nicht viel – für meinen Geschmack blieb also wie auf dem S3 auch auf dem Note 2 nur, das Ganze händisch auf einen Wert um die 70 Prozent einzustellen.

Abgesehen von diesen Punkten überzeugt der Screen des Galaxy Note 2 aber durchaus — und wenn auch in einigen Fällen durch seine schiere Größe: Filme oder YouTube-Videos darauf anzuschauen ist genauso wie das Surfen im Web oder das Spielen von Games ein ganz anderes, deutlich komfortableres und oftmals auch beeindruckenderes Erlebnis, als auf einen Smartphone der 4-bis 5-Zoll-Klasse. Und so habe ich mich bei jedem zwischenzeitlichen Wechsel zum S3 zwar über die gewonnene Schärfe gefreut, genauso sehr aber den verlorenen Platz zum „Austoben“ vermisst. In Relation zur Bildschirmgröße verdecken etwa die Daumen beim Spielen weniger Bildschirmfläche, ein nicht zu unterschätzender Vorteil für jeden, der unterwegs gerne mal Spiele auf seinem Smartphone startet.

So muss auch beim Display — zumindest im Vergleich zum Galaxy S3 — wieder die persönliche Präferenz entscheiden: Schärfe oder Raum? Wobei noch einmal unterstrichen werden muss, dass beide Geräte für sich betrachtet beides eigentlich im Überfluss bieten; nur eben nicht gleichermaßen und mit unterschiedlichen Gewichtungen.

Ein Wort noch zum im Display verbauten Gorilla Glass 2: Hatte ich auf meinem privaten (und inzwischen generalüberholten) Galaxy S3 der ersten Stunde Marge, das wie das Note 2 mit Gorilla Glass 2 ausgerüstet ist, noch sehr schnell mit sehr vielen Mikro-Kratzern auf dem Display zu kämpfen, so scheinen Samsung/Corning dieses unschöne Phänomen zwischenzeitlich in den Griff bekommen zu haben — das Display unseres Notes 2-Testgerätes sieht auch nach knapp einmonatiger Benutzung und Herumtragen in Hosen-, Jacken- und Umhängetaschen aus wie neu. Einzig auf dem Plastik-Akkudeckel finden sich ein paar kleinere Gebrauchsspuren.

Leistung und Hardware

Das Samsung Galaxy Note 2 ist mit der gleichen Mali 400MP-GPU und dem gleichen Exynos 4412 Chipsatz nach ARMs Cortex A9-Design ausgerüstet wie das Galaxy S3; nur dass dieser im 5,5-Zoller mit 1,6 GHz und damit 200 MHz höher taktet und auf 2 GB RAM zurückgreifen kann. Auch wenn sich Zahlenspiele auf diesem hohen Leistungslevel im Alltag weniger bemerkbar machen, erreicht das Note 2 in den einschlägigen Benchmarks somit natürlich messbar höhere Ergebnisse.

  • AnTuTu: 13613 (Galaxy S3: 11970)
  • CF-Bench: Overall 15015, Java 7558, Native 26201 (Galaxy S3: Overall 13348, Java 6716, Native 23298)
  • GLBenchmark 2.5.1 Egypt HD OffScreen: 89759 msec / 13 FPS
  • GLBenchmark 2.1 Egypt Classic OffScreen: 7513 Frames / 66 FPS

Fakt ist, dass auch das Note 2 wie zu erwarten in allen Lebenslagen und App-Szenarien sowie für die nähere Zukunft mehr als genug Leistung abliefert, zumal das Gerät ja bereits mit der aktuellen Jelly Bean-Firmware, die auf Android 4.1 basiert, ausgeliefert wurde, die das OS insgesamt deutlich flüssiger gestaltet: Ob beim profanen Wischen über den Homescreen und durch den App-Drawer oder in fordernden Anwendungen wie Dead Trigger, GTA 3 und Reckless Racing 2 — alles läuft schön geschmeidig und ohne Ruckler; und macht auf dem großen Screen natürlich noch einmal deutlich mehr Spaß, als auf kompakteren Smartphones. Wenn ich auf der S-Bahn-Fahrt in die Redaktion das ausgezeichnete Rayman Jungle Run auf dem Note 2 gespielt habe, hatte ich zuweilen beinahe das Gefühl, eine mobile Spielkonsole vom Schlage der PS Vita in der Hand zu halten.

Konnektivität und Speicher

Das Galaxy Note 2 kommt in Festspeichergrößen von 16 GB, 32 GB und 64 GB — wobei die letzteren beiden ob ihres unverschämt hohen Preises und der noch gar nicht gegebenen Verfügbarkeit eigentlich zu vernachlässigenden Optionen sind. Gehen wir also vom 16 GB-Modell aus, das aktuell für rund 540 Euro über den Ladentisch geht: 16 GB sind für ein heutiges Smartphone eine gute, wenn auch keine herausragende Speichermenge, zumal es auch im Note 2, wie von Samsung gewöhnt, einen MicroSD-Slot gibt, der Speicherkarten bis zu einer Größe von 64 GB schluckt. Diese werden, ebenfalls Samsung-typisch in einen Einschub unterhalb des Akkudeckels versenkt — zum Wechseln muss das Gerät also zwingend geöffnet werden, was ob der wabbeligen und über gleich 19 Klemmen gesicherten Rückseite etwas mühsam ist und bei immer stets die Sorge hervorruft, diese Plastikklemmen peu à peu zu beschädigen und so den Deckel irgendwann nicht mehr fest einrasten lassen zu können.

3,5 Millimeter-Klinkenanschluss und Micro USB-Port 2.0 mit MHL-Konnektivität und Host-Modus-Support wurden bereits erwähnt; drahtlos verbindet sich das Galaxy Note mittels WLAN nach 802.11 a/b/g/n-Standard mit dem Internet, wie beim S3 sind DLNA, WiFi-Direct, NFC und damit verbunden auch die Galaxy Beam-Funktion an Bord. Unterwegs greift das vorliegende UMTS-Modell auf HSDPA mit bis zu 21 Mbps im Download und HSUPA mit 5.76 Mbps-Upload zurück; eine LTE-Version des Note 2 kann aktuell nur bei T-Mobile und Vodafone bezogen werden und kostet zum Beispiel bei Vodafone saftige 799,99 Euro, ebenfalls in der 16 GB-Variante.

Neben den Standard-Sensoren (Beschleunigung, Gyro, Näherung, Kompass, Barometer) kommt das Note 2 mit Bluetooth-Konnektivität in der Strom sparenden Version 4.0 und beherrscht die Standards A2DP, LE und EDR; GPS mit AGPS und GLONASS weisen den Weg, was im Test problemlos funktionierte.

Software

Wie erwähnt liefert Samsung das Galaxy Note 2 mit einer angepassten Firmware auf Basis von Android 4.1.1 Jelly Bean aus. Zu dieser gehört natürlich auch das hauseigene Benutzerinterface TouchWiz UX, das uns schon auf dem Galaxy S3 recht gut gefallen hat: Samsung hat mit der jüngsten Iteration des UIs auch auf dem Note 2 eine stringente, flüssige und um zahlreiche praktische Funktionen erweiterte Nutzererfahrung geschaffen — so hatte ich auf meinem S3 bislang noch nicht das Bedürfnis, die CyanogenMod oder ein anderes Custom ROM zu installieren, das mir Vanilla-Android oder Ähnliches beschert; und auch auf dem Note war (und würde ich bei zukünftiger Benutzung) wohl auch bei der Samsung-Firmware bleiben. Zumal nur diese den vollen Funktionsumfang für den S Pen liefert (dazu mehr im nächsten Abschnitt).

Mir gefällt das Samsung-Einstellungsmenü mit den zahlreichen Erklärungen und Möglichkeiten zur Individualisierung von Lockscreen, Bewegungssteuerung, S Pen, Energiesparen und Netzwerkeinstellungen, ich bin sehr dankbar für die Quick-Settings-Leiste in der Notification Bar und auch die Art und Weise, wie sich unter TouchWiz der App Drawer bedienen und einstellen lässt, darf als gelungen bezeichnet werden.

Auch auf dem Note 2 finden sich die vom S3 bekannten Samsung-Features wie S Voice, S Beam und Smart Stay und Pop Up Play, die Kollege Frank in seinem Test des 4,8-Zollers ausführlich beschrieben hat. Zusätzlich gibt es beim Note die Funktion Smart Rotation, die den Wechsel der Bildschirmorientierung von der Lage des betrachtenden Gesichts abhängig macht — theoretisch soll das Gerät dadurch erkennen, ob der Nutzer sich eventuell selbst in die Vertikale gelegt hat (zum Beispiel beim Lesen), um den sonst obligatorischen Wechsel in den Landscape-Modus wechseln. Das funktionierte in der Praxis leider nicht optimal, zu oft erkannte Smart Rotation die Lage meines Gesichtes eben nicht und schaltete dennoch auf horizontale Betrachtung um.

Apropos Rotation: Beim versehentlichen Wechsel in den Landschafts-Modus dauerte es zuweilen ziemlich lange, bis das Note seinen (meinen) Fehler eingesehen hatte und wieder zurück in die Porträt-Ansicht wechselte — das war quasi der einzige nennenswerte Software-„Fehler“, mit dem mich das Note 2 zuweilen nervte.

Seine Premiere auf dem großen Screen des Note 2, wenn auch inzwischen für das Galaxy S3 angekündigt, feiert das Multi Window-Feature, wodurch ausgewählte Anwendungen gleichzeitig und in veränderbar großen Fenstern auf dem Screen dargestellt werden — wir haben das gleich nach dem Rollout ausprobiert und im Video festgehalten:


Der Größe des Displays des Note 2 sind die speziellen Optionen zur einhändigen Bedienung geschuldet: In einen Extra-Punkt im Einstellungsmenü lassen sich das Wählpad und die In-Call-Buttons, die Samsung-Tastatur, der Taschenrechner sowie das Unlock-Muster wahlweise rechts- oder linksbündig ausrichten, so dass sie leichter mit dem Daumen zu erreich sind. Dabei kann die Seite on-the-fly gewechselt werden. Das ist tatsächlich ein sehr praktisches Feature, dass es mir erlaubt hat, zumindest in den genannten Anwendungen, die zweite Hand in der Hosentasche lassen zu können. Ein fester Griff um das Note 2 ist freilich gerade im Gedrängel oder beim Laufen dennoch vonnöten.

Weitere an sich interessante Features, die zum Teil leider nicht immer so richtig gut beziehungsweise nur erratisch funktionieren, sind die Möglichkeit, sich Informationen über verpasste Anrufe, Nachrichten und den Akkustand bei ausgeschaltetem Display anzeigen zu lassen, in dem man das Gerät einfach kurz in die Hand nimmt und die umfangreichen Einstellungen zum Blockieren von eingehenden Benachrichtigungen und Anrufen und dem Abschalten von Alarmen und der LED zu definierbaren Zeiten; inklusive der Option, bestimmte Kontakte durchzulassen.

Alles in Allem liefert Samsung auch beim Galaxy Note 2 ein sehr stimmiges, flottes und umfangreiches Softwarepaket ab; auch wenn man Apps wie S Voice, S Suggest und die ganzen Hubs schon ob der deutlich besseren Alternativen, die Google zum Teil selber liefert, unserer Meinung nach getrost links liegen lassen kann.

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Alleinstellungsmerkmal S Pen

Mit der Note-Serie möchte Samsung nicht etwa vorrangig spröde Business-User, die vormals mit Palm Pilot oder Blackberry unterwegs waren ansprechen, sondern, wie aus den aktuellen Präsentationen und Werbe-Clips mehr als deutlich ersichtlich ist, hippe Kreative, die mit Stylus und großem Screen ihr nächstes Projekt verwirklichen. Auch wenn wir uns nach wie vor über Wim Wenders beömmeln, der sein eigenes Lebenswerk willfährig auf Amateurstatus zurücksetzt, wenn er im sicherlich gut bezahlten Werbeclip-Auftritt behauptet, „Der Himmel über Berlin“ hätte heute auch komplett mit einem Note 10.1 gedreht können, müssen wir dem Note 2 in Kombination mit dem S Pen und der S Note-App zugestehen, dass es tatsächlich erstaunliche Möglichkeiten zur kreativen Entfaltung anbietet.

Dazu steht zunächst und allen voran die mächtige S Note-App zur Verfügung: Anders als der schnöde Name suggeriert, bietet sie weit mehr, als nur das Aufzeichnen digitaler Notizen: Dank der sogenannten Produktivitäts-Tools, mit denen sich Handschrift, Formeln oder Formen bei Eingabe über den Stylus automatisiert digitalisieren lassen, der für eine mobile App umfangreichen Zeichen- und Mal-Funktionen, der Möglichkeit Bilder, Videos, Kartenausschnitte, Clip Arts, Formen, Skizzen oder Textboxen in jede Notiz einzufügen, diese direkt mit Sprachmemos zu versehen, der integrierten Suchfunktion in der Wolfram Alpha-Datenbank sowie der Möglichkeit Skizzen quasi bei der Erstellung aufzunehmen, ist S Note in Verbindung mit dem Stylus tatsächlich ein kreativ-produktiver Spielplatz der Extraklasse. Dass sich damit — egal ob auf einen Galaxy Note 2 oder einem Note 10.1 — ein kompletter Spielfilm planen, produzieren und aufnehmen lässt, bezweifeln wir zwar weiterhin; wer aber Motivation und Geduld hat, sich intensiv mit der S Note-App auseinanderzusetzen, kann damit gewiss jede Menge leisten.

Hier trat dann aber ein persönliches, sehr wahrscheinlich stark von meinem Geschmack abhängiges Problem zu Tage: Ich hatte keine Lust dazu. Klar, anfangs war ich begeistert und interessiert, später verschwand meine Motivation aber immer mehr, den Stylus herauszuholen, um eine komplexe Notiz oder gar eine Zeichnung anzufertigen. Formeln berechne ich auch eher selten und Dreiecke, Quadrate oder Rauten male ich mobil eigentlich nie. Wie gesagt, das ist gewiss meinem persönlichen Nutzungsverhalten und meiner mangelnden Kreativität geschuldet — andere Nutzer, die mobil Zeichnen, Gleichungen lösen, der Geometrie frönen oder auch einfach Ortsangaben und Wegbeschreibungen besonders schick aufbereitet versenden möchte, werden in der S Note-App und dem S Pen möglicherweise ihr El Dorado finden.

Auch neben der S Note-App bietet der S Pen verschiedene spezielle Anwendungsmöglichkeiten: Da sei zum einen das sehr coole Air View-Feature genannt, dass in bestimmten Anwendungen wie der Galerie oder der SMS-App beim Darüberhalten ohne Bildschirmberührung eine kleine Vorschau des Albuminhaltes respektive der jeweiligen Nachricht anzeigt, einzelne Bilder hereinzoomt, bei Videos Pop-Up-Fenster öffnet oder Listen scrollt.

Außerdem lassen sich mit gedrücktem Button auf der Stylus-Oberseite Screenshots aufnehmen — und zwar wahlweise des gesamten Screens, oder im Lasso-Modus nur von Teilen des Bildschirms. Vordefinierte Gesten erlauben das schnelle Öffnen von Menüs, das Zurück-Navigieren, das Öffnen einer Schnellnotiz oder der Zugriff auf die Quick Commands. Die wiederum werden handschriftlich eingegeben — „! Berlin“ öffnet beispielsweise Google Maps zentriert auf die Bundeshauptstadt und Heimat von androidnext.de. Neben den bereits vorprogrammierten Quick Commands darf der Nutzer eigene Kommandos selbst erstellen — wie das geht, erklärt die gut gemachte und verständliche Hilfe-Funktion, die im Note 2 zu allen möglichen Funktionalitäten auch über den S Pen hinaus Rede und Antwort steht. Natürlich lässt sich der S Pen aber immer und überall auch schlicht als Ersatz für die Fingerspitzen zur ganz allgemeinen Steuerung des Gerätes verwenden.

Wie bereits dargestellt: Ich selber haben den Stylus trotz der vielen feinen Funktionen im Alltag kaum genutzt, weil ich die damit verbundenen Features entweder nicht benötigte oder schlicht zu faul war, den Stift aus seinem Parkplatz auf der Geräterückseite zu ziehen — bevor ich den nämlich aus dem Einschub gefummelt und eine Geste oder ein Quick Command gezeichnet hätte, habe ich das gewünschte Ziel meist mit dem Finger bereits erreicht. Anders sieht das freilich für Nutzer aus, die den S Pen eben für die Nutzung in den S Notes ohnehin häufig in der Hand halten.

Eine generelle Kritik am S Pen-Konzept sei aber noch angebracht: Wie schon beim Vorgänger lassen sich die kapazitiven Tasten nicht mit dem Stylus bedienen, was gelegentlich den hakeligen Wechsel zwischen Finger- und Stiftbedienung notwendig macht. Seit Version 4.0 unterstützt Android aber auch auf für Smartphones Software-Buttons. Warum Samsung sich für Hardware-Buttons entschieden hat leuchtet gerade im Hinblick auf den S Pen nicht unbedingt ein – besser wären Software-Buttons gewesen, denn damit hätte das gesamte Betriebssystem sowohl per Finger als auch per Stylus bedient werden können.

Die Kamera des Note 2

Ebenfalls wie das Galaxy S3 hat auch das Note 2 eine 8 MP-Rückkamera verbaut, die in höchster Stufe Fotos mit einer Auflösung von 3264 x 2448 Pixeln schießt. Deren Qualität kann bei guten Lichtverhältnissen als hervorragend bezeichnet werden, bei Dämmerung oder Kunstlicht stellt sich ein etwas schwammigeres, grieseliges Bild ein. Hier ein paar Impressionen unter anderem aus Mailand vom — ach wie passend — Padfone 2-Launch:

Videos nimmt das Galaxy Note 2 in 1080p auf, diese lassen bis auf den unvermeidlichen Rolling-Shutter-Effekt bei schnellen Bewegungen ebenfalls kaum Wünsche offen; so kommt der Mailänder Dom besonders schön herüber:


Die Kamera-App des Note 2 ist die gleiche, die inzwischen auch auf dem S3 zu finden ist. Im Vergleich zur vormaligen Version auf dem kleinen Bruder sind die Änderungen aber rein kosmetischer Natur und so verweise ich hinsichtlich der Funktionalität sowie der Vor- und Nachteile der App erneut auf Franks Testbericht zum Galaxy S3.

Im Fazit lassen sich mit dem Note 2 feine Fotos und Videos schießen, deren Betrachtung auf dem Gerät selbst dann auch ein nochmal größeres Vergnügen ist als auf einem kleineren Smartphone-Screen unter 5 Zoll.

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Telefonie und Audioqualitäten

Wenig zu vermelden gibt es in Sachen Telefonie — und das ist in diesem Fall gut so: Verbindungsabbrüche oder ähnliches sind mir nicht untergekommen, meine Gesprächspartner habe ich stets gut verstanden (es sei denn, ihre Telefone waren von mangelhafter Qualität) und sie mich. Auch bei aktivierter Freisprech-Funktion konnte ich den Kollegen Frank laut und deutlich hören, auch wenn er mich zeitweise etwas abgehackt wahrnahm — was aber wohl an meiner zeitweise horrenden Sprechgeschwindigkeit sowie dem Umstand, dass man beim Freisprechen eben systemimmanent nicht direkt ins Mikro redet und auch die Unterdrückung der Umgebungsgeräusche entsprechend nicht optimal funktioniert, gelegen haben dürfte.

Ein kleines Problem, das wiederum der Größe des Gerätes geschuldet ist, fiel mir dann aber doch noch auf: Ab und an passiert es, dass man den mittig platzierten Hörergrill nicht ganz treffsicher ans Ohr hält, wodurch der Gesprächspartner dann plötzlich ganz leise zu sein scheint — so kurios das klingt, kam es bei meinen Telefonaten doch häufiger vor, als ich es selber wahrhaben möchte.

Auch der Sound beim lauten Hören von Musik, Filmen, Happy SlappingYouTube-Videos und Spielen (ich bin in den letzten Wochen bei den Berliner Verkehrsbetrieben quasi zu einem berüchtigten Delinquenten avanciert) ist für so einen kleinen Mono-Lautsprecher, wie er im Note 2 verbaut ist, fabelhaft: Kräftiger, klarer Klang, der im Regelfall auch bei hohen Lautstärken nicht scheppert, versöhnt dann sogar die Senioren in S- und U-Bahn. Ganz im Ernst: Ob beim Betrachten von Film-Trailern oder beim Lauschen einer Live-Version von Pearl Jams Just Breathe — ich war immer wieder beeindruckt davon, wie satt das Note 2 Sound wiedergibt. In Kombination mit dem großen Screen ist das Phablet somit auch ohne Kopfhörer ein richtig gutes Gerät zur Medienwiedergabe.

Akkulaufzeit und Alltag mit dem Galaxy Note 2

Samsung spendiert dem Note 2 einen dicken 3100 mAh-Akku — und der dürfte in Anbetracht des großen Screens und des höher getakteten Exynos 4412-Chipsatzes auch nötig sein. Mit so viel Saft zur Verfügung hielt das Note 2 bei für mich normaler, sprich relativ intensiver Nutzung mit aktiviertem 3G-Standard, vielen sich synchronisierenden Hintergrunddiensten, dem gelegentlichen Video-Konsum, MP3-Lauschen auf der Fahrt in die Redaktion und Zocken auf dem Heimweg, Browsen, Fotografieren und so weiter im Schnitt anderthalb Tage durch; und das wie erwähnt bei manuell hochgeregelter Leuchtstärke. Wer hier weniger intensiv nutzt und die diversen als Bordmittel in den Einstellungen vorhandenen Energiesparmaßnahmen nutzt, der dürfte locker zwei Tage oder mehr Laufzeit herausholen können.

Dass das Note 2 ein „Klopper“ ist und somit im Alltag zur Umgewöhnung verglichen mit gewöhnlichen Smartphones nötigt, liegt – nun ja – auf der Hand. Erstaunlich ist, dass ich das aber als gar nicht so extrem empfunden habe, wie erwartet und wie noch beim ersten Note erlebt. Das wird kaum daran liegen, dass meine Redaktions-intern inzwischen schon sprichwörtlichen Katzenpfötchen in Jahresfrist gewachsen sind. Vielmehr ist das Note 2 eben ein wenig schmaler als sein Vorgänger. Dank der ganzen Superphones jenseits der 4,5 Zoll-Marke in den vergangenen Monaten haben wir uns sicher aber auch ganz allgemein an größere Geräte gewöhnt.

So hatte ich zwar durchaus die bereits erwähnten Probleme mit der einhändigen Bedienung, andererseits aber keine Mühe, das Note 2 immer irgendwie halbwegs komfortabel am Körper zu tragen. Insgesamt lässt sich das Galaxy Note 2 trotz seiner XXL-Maße also im Alltag sehr gut verwenden.

Fazit

Manchem Leser mag es beim Lesen des Tests möglicherweise kurios vorgekommen sein, manch einer mag sich gar darüber echauffieren, dass ich das Note 2 hier so oft mit dem S3 verglichen habe — aber für mich ist es im Endeffekt schlicht ein großes, etwas potenteres und um den S Pen ergänztes Galaxy S3. Das bedeutet nicht, dass es nur für Nutzer interessant ist, denen das S3 zu klein scheint. Natürlich würde das Note 2 auch für sich ein ausgezeichnetes Smartphone abgeben, wenn es den kleinen Bruder nicht gäbe — das beweisen nicht nur die Erfolge des Vorgängers, sondern auch die Phablets und Smartlets, die andere Hersteller demnächst auf den Markt bringen werden.

Dass die Note-Geräteklasse, wie Samsung sie gewiss gerne tituliert wissen würde, definitiv eine Daseinsberechtigung hat, ist evident. Wer sie gebrauchen kann, sind Nutzer, die ihr Smartphone tatsächlich zum kreativen Schaffen benutzen möchten, die viel notieren und skizzieren. Mit dem Note 2 machen aber auch Power-User nichts falsch, die sich nicht an der Größe stören, unterwegs gerne Multimedia-Inhalte konsumieren oder Spiele spielen möchten und bereit sind, diese Größe mit aktuell rund 100 Euro Aufpreis gegenüber dem Galaxy S3 zu bezahlen.

Und? Steige ich selbst nun vom S3 auf das Note 2 um? Nach einem Monat Sattsehen und -spielen am großen Screen freue ich mich wieder auf mein kompaktes S3, auf die gewonnene Schärfe und die einhändige Bedienung. Der S Pen wird mir, wie dargelegt, nicht fehlen und in allen anderen Bereichen sind beide Geräte für mich gleichauf. Insofern bin ich froh, das Note 2 intensiv genutzt haben zu dürfen, weil ich jetzt beruhigt beim S3 bleiben kann.

Wertung

  • Display: 5/5
  • Verarbeitung und Haptik: 3/5
  • Software: 5/5
  • Performance: 5/5
  • Telefonie: 5/5
  • Kamera: 5/5
  • Konnektivität und Speicher: 5/5
  • Alltagstauglichkeit: 3/5

Gesamt: 4,5/5

Pro

  • Riesiges, gutes Display
  • Stylus und tolle Software-seitige Unterstützung desselben
  • Herausragende Performance

Kontra

  • Plastik
  • Design gewinnt keine Schönheitspreise
  • Display standardmäßig zu dunkel

Videofazit zum Samsung Galaxy Note 2


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