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Nexus 4 im Test: Gut gebauter Preiskämpfer


24.11.2012, 17:45 Uhr

nexus-4-display-front-schraeg

Wer sich auch nur ein bisschen für Technik und Smartphones interessiert, wird in den letzten Wochen kaum am Nexus 4 vorbeigekommen sein: In Zusammenarbeit mit LG hat Google ein sehr gut ausgestattetes Smartphone erschaffen, das vor allem durch den niedrigen Preis für Aufsehen sorgt. Wir haben das Nexus 4 über den berühmten androidnext-Testparcours geschickt, um zu sehen, ob das Smartphone dem Hype tatsächlich standhalten kann.

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Jedes Jahr bringt Google in Zusammenarbeit mit einem namhaften Hersteller ein neues Nexus-Smartphone heraus. Nachdem einmal HTC und zweimal Samsung die Ehre hatten, das Prestige-Gerät herstellen zu dürfen, wurde für die vierte Auflage erstmalig LG auserkoren. Ursprünglich als Smartphone-Reihe speziell für Entwickler gedacht, konnte jedes der Nexus-Geräte auch unter Normalnutzern immer größere Popularität erlangen —– vor allem das Galaxy Nexus hatte es geschafft, auch in der breiten Masse eine gewisse Popularität zu erlangen, was zum einen an der guten Hardware, aber auch an der seit Android 4.0 endlich uneingeschränkt massentauglichen Software und der von Nexus-Geräten gewohnten schnellen Versorgung mit Android-Updates lag.

Nexus 4

Der Nachfolger des „GNex“, das Nexus 4, setzt diese Linie nun fort und erzeugte im Vorfeld bereits ein derartiges Interesse, dass Google zum Verkaufsstart dezent überfordert war. Nach einigem Hin-und-Her, das wir zu Genüge dokumentiert haben, fand dann doch eines der begehrten Geräte den Weg in unsere Redaktion, wurde von uns ausgepackt und auf den Testparcours weitergeleitet. Hier unsere Ergebnisse aus mehreren Tagen Testbetrieb.

Nexus 4 im Videotest


Optik, Haptik und Verarbeitung

Das Galaxy Nexus bestand überwiegend aus Plastik — diese Tatsache hatte mich aber nie wirklich gestört, da der verbaute Kunststoff sich deutlich hochwertiger anfühlt, als das bei anderen Samsung-Smartphones der Fall ist. Trotz allem konnte die Haptik nicht so richtig mit anderen High End-Geräten mithalten. Wenn man das Nexus 4 dagegen das erste Mal in die Hand nimmt, erhält man unwillkürlich das Gefühl, es mit einem sehr hochwertigen Gerät zu tun zu haben. Der Rahmen besteht zwar auch aus Kunststoff, allerdings ist dieser leicht gummiert und fühlt sich wertig an – außerdem wird er von einem verchromten Metallrahmen eingefasst, der das Display umrandet und den guten Gesamteindruck weiter stärkt. Sowohl das Display als auch die Rückseite werden von einer Schicht Gorilla Glass 2 geschützt. Die Rückseite besitzt zudem ein Glitzer-Muster, das allerdings die Gemüter spaltet – während ich es sehr schick finde, dass es sich je nach Lichteinfall ändert und ein wenig an eine Diskokugel erinnert, gibt es Zeitgenossen die dem „Saturday Night Fever-Design“ nicht viel abgewinnen können – aber über Geschmack lässt sich ja bekanntlich streiten.

Die äußeren Abmessungen von 133,9 x 68,7 x 9,1 Millimetern entsprechen ziemlich genau denen des Galaxy Nexus, obwohl das Display des Nexus 4 mit einer Diagonale von 4,7 Zoll sogar 0,05 Zoll größer ist als beim Vorgänger.

Die Front des Nexus 4 ist komplett vom Displayglas bedeckt, lediglich an der Oberseite findet sich zum Rand hin eine Aussparung für die Hörmuschel. Dank der Softwaretasten entfallen die üblichen Buttons für Zurück, Home und Menü – stattdessen nimmt das Display einen sehr großen Teil der Front ein. Rechts oben, direkt am Rand, findet sich die Frontkamera, unten mittig die Benachrichtigungs-LED, die über entgangene Anrufe, neue Mails und dergleichen mit einem ruhigen Pulsieren informiert. Die seitlichen Kanten des Displayglases auf der Vorderseite sind deutlich nach unten gebogen, eine kleine Reminiszenz an das LG Optimus Speed; dies vereinfacht das Handling, wenn man mit dem Finger am äußeren Rand des Touchscreens navigiert.

Sehr gut gefällt beim Nexus 4, dass das Smartphone an allen Stellen gleich dünn ist, während das Galaxy Nexus auf der Unterseite einen deutlichen Buckel besaß. Diese Kurven fehlen dem Nexus 4 komplett, und so wirkt es zwar sehr schick und elegant, aber aus meiner Sicht auch fast ein bisschen zu artig und eben nicht besonders aufregend. Wer nun allerdings befürchtet, dass das Nexus 4 aufgrund der fehlenden Kurven schlechter in der Hand liegt, liegt falsch. Die abgerundeten Kanten sowohl der Rückseite als auch des Display-Randes sorgen dafür, dass sich das Smartphone trotz der Größe in die Hand schmiegt und sich bequem bedienen lässt.

Bezüglich der Glasschicht auf der Rückseite gab es im Vorfeld des Nexus 4-Release einige besorgte Stimmen, die befürchteten, dass diese anfällig für Risse und Kratzer sein könnte. Glas hat bekanntlich die Eigenschaft, unter der Einwirkung roher physischer Kräfte zu reißen, zu splittern und zu springen. Auch wenn wir einiges Vertrauen in Cornings Gorilla Glass 2 haben, unterzogen wir das Nexus 4 doch lieber keinem Falltest, da einige Besitzer bereits von Sprüngen in der Rückseite berichtet haben – wer Sorge um sein Gerät hat, sollte sich also besser ein Case für das Nexus 4 anschaffen. Gegen Kratzer haben Google und LG zumindest eine Vorsichtsmaßnahme ergriffen: Wenn man das Nexus 4 auf eine glatte Oberfläche legt, liegt es auf dem Plastikrahmen und nicht, wie etwa das iPhone 4(S), plan auf der Glasfläche auf. Dies hat allerdings auf glatten und leicht schrägen Oberflächen wiederum den Nachteil, dass das Smartphone langsam aber sicher zu rutschen beginnt – hier muss man also aufpassen, dass es nicht dem Ruf der Schwerkraft folgt — sonst riskiert man durch einen Sturz in die Tiefe eventuell doch einen Riss im Glas. Ein weiterer negativer Aspekt der edlen Glas-Rückseite ist deren Anfälligkeit für Fingerabdrücke – nach einigen Minuten Benutzung sind Front und Rückseite mit unschönen „Patschern“ überzogen und führen zu dem schnellen Wunsch, immer ein Mikrofasertuch in Reichweite zu haben. Das ist der Preis für die sonst sehr gute Haptik des wertigen Geräts.

Die Power-Taste sowie die Lautstärkewippe im Nexus 4 besitzen leider einen etwas schwammigen Druckpunkt. Ich halte das Gerät meistens in der linken Hand und hatte häufig das Problem, die Power-Taste erst nach mehreren Anläufen richtig zu treffen – in der rechten Hand hatte ich entsprechend mit der Lautstärkewippe zu kämpfen. Mit ein bisschen Übung ist diese Hürde sicher zu meistern, allerdings wäre ein besser definierter Druckpunkt durchaus wünschenswert gewesen.

Auf der Rückseite ist der Lautsprecher gegenüber dem Galaxy Nexus von der unteren Mitte an den Rand gewandert, was verhindert, dass er im Landscape-Modus verdeckt wird, wie es beim Galaxy Nexus oft passiert. Auch die Kamera wurde an den Rand geschoben und zudem eben in die Rückseite eingefasst – es steht also kein „Pickel“ mehr hervor, lediglich der LED-Blitz besitzt einen leichten Plastikrand, der aber nicht stärker hervorsteht als das Gehäuse.

Ein kleiner Designbruch findet sich auf der Unterseite des Gerätes, wo sich neben micro-USB-Buchse und Öffnung für das Mikrofon noch zwei Torx-Schrauben finden. Diese kennen wir bereits vom Motorola RAZR i. Während sie dort zum industriellen Design des Smartphones gepasst haben, wirken sie am Nexus 4 etwas deplatziert und werfen die Frage auf, ob die Schrauben nicht auch unter dem Plastikrahmen Platz gefunden hätten. Hardwarebastler wird es trotzdem freuen, fällt es so doch leichter, das Gerät zu öffnen.

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Das Display des Nexus 4

Das Display des Nexus 4 besitzt eine Diagonale von 4,7 Zoll, ist also minimal größer als das 4,65 Zoll-Display im Galaxy Nexus, und löst mit 1280 x 768 Pixeln auch ein klein wenig höher auf, wobei die Pixeldichte mit 318 ppi zu 316 nur marginal über der des Galaxy Nexus liegt. Auch wenn die beiden Geräte bei den rohen Daten zwar sehr eng beieinander liegen, unterscheiden sie sich hinsichtlich der Technologie der verbauten Displays doch sehr stark: Während Samsung im Galaxy Nexus die firmeneigene Super AMOLED-Technologie eingesetzt hat, verbaut Konkurrent LG im Nexus 4 ein True HD IPS Plus-Display. Der Unterschied ist dann auch schnell ersichtlich – beim Nexus 4 besitzen die Farben weniger Intensität und das Schwarz wirkt nicht so tiefdunkel wie bei AMOLED-Displays, sondern relativ hell. Ob die geringere Farbsättigung allerdings dem Nexus 4 zum Nachteil gereicht, sei jedem selber überlassen; das Display des Nexus 4 hat schließlich auch seine Vorzüge. So wirken die Farben zwar im direkten Vergleich zu AMOLED-Geräten blasser, was aber eher der intensiven Farbdarstellung der konkurrierender AMOLED-Technologie zuzuschreiben ist. Die Farben des Nexus 4-Displays sind also genau genommen realistischer, wiewohl mancher die satten Farben von AMOLED-Geräten der authentischen Blässe des Nexus 4 vorziehen mag – Geschmackssache. Immerhin wird Weiß auch wirklich weiß dargestellt und der unschöne Paper-Effekt bei schwacher Beleuchtung ist beim Nexus 4 ebenfalls nicht vorhanden. Gut, wenn auch nicht überragend ist die Farbtreue bei spitzen Blickwinkeln. Hier hat man aber auch bei LC-basierten Displays schone Besseres gesehen, etwa dem HTC One X.

Das Display im Nexus 4 ist tendenziell zu dunkel. Im Alltag kann man dies mit einer manuellen Helligkeitseinstellung von 70 bis 80 Prozent ausgleichen, am Abend oder in dunklen Umgebungen reichen entsprechend geringere Werte. Sobald man allerdings auf die automatische Helligkeitsanpassung wechselt, muss man die Äuglein schon ziemlich anstrengen – rätselhaft, warum nahezu jedes aktuelle Smartphone auf diesem Gebiet versagt. Nach eigenen Parametern justiert, hat man ein recht scharfes Display vor Augen, auf dem es wirklich Spaß macht, sich HD-Videos von YouTube und Co. anzusehen oder grafisch aufwändige Spiele zu spielen.

In den wenigen Momenten, in denen sich die Sonne während des Testzeitraums durch den grauen Berliner Herbsthimmel quälte, blieb das Display auch im Freien ablesbar, bei diesigen Lichtverhältnissen und hoher Displayhelligkeit hat man überhaupt kein Problem, den Inhalt des Bildschirms zu erkennen.

Fazit: Das LG Nexus 4 hat ein gutes, wenn auch nicht das beste Display seiner Klasse. Während es relativ scharf ist und etwas blasse, aber realistische Farben produziert, sind die Farbtreue aus spitzen Blickwinkeln sowie die Schwarzwerte nur Durchschnitt. Hier bieten HTC One X und Samsung Galaxy S3 mehr.

Leistung und Hardware

Wie schon im LG Optimus G, von dem das Nexus 4 abgeleitet wurde, kommt auch im neuen Google-Flaggschiff ein 1,5 GHz schneller Quad Core-Prozessor, genauer der Snapdragon S4 Pro (APQ8064) von Qualcomm, zum Einsatz. Bereits dessen kleiner Dual Core-Bruder konnte mit beachtlichen Benchmark-Ergebnissen für Begeisterung sorgen und findet sich momentan nicht umsonst in einer Vielzahl aktueller Smartphones, insbesondere von LG, HTC und Sony. Was uns im Test dann allerdings etwas überrascht hat, ist die Tatsache, dass das Nexus 4 trotz des nominell hochperformanten S4 Pro „Krait“-Chipsatzes und der verbauten 2 GB Arbeitsspeicher in den Benchmarks lediglich mittelprächtige Ergebnisse erzielen kann und in allen Tests hinter dem Samsung Galaxy Note 2 und sogar dem ASUS Padfone 2, das bekanntlich den gleichen Prozessor wie das Nexus 4 besitzt, zurückliegt. Hier unsere Resultate:

  • CF-Bench: 14.138 Overall (24.038 Native, 7.539 Java)
  • AnTuTu: 10.863
  • GLBenchmark 2.5.1 Egypt Classic OffScreen 8183 / 72 fps
  • GLBenchmark 2.1 Egypt Classic OffScreen 68263 / 17 fps
  • Vellamo HTML 5: 1116
  • Vellamo Metal: 559

Auch wenn die Ergebnisse im Vergleich zur Konkurrenz mit anderen und sogar dem gleichen SoC tendenziell zu niedrig liegen – wir tippen als Grund dafür auf zu wenig optimierte Software oder schlechte Treiber -, verhält sich das Android-UI jederzeit flüssig und komplett ruckelfrei. Auch in den getesteten Spielen wie Shadowgun, Dead Trigger und N.O.V.A. 3 gab es keinerlei Grund zur Beanstandung.

Etwas beunruhigend ist allerdings die Wärmeentwicklung bei Apps, die auch nur ein wenig mehr Rechenleistung benötigen – dabei muss es sich nicht einmal um die oben genannten Grafikspektakel handeln, auch bei der Berechnung eines mit der Photosphere-Funktion aufgenommenen Kugelpanoramas wird der Bereich unterhalb der Kamera bereits auffällig warm. Was im Winter noch den angenehmen Effekt eines Hand- beziehungsweise Taschenwärmers mit sich bringt, ist spätestens im Sommer sehr unangenehm und kann sicherlich auch nicht gut für Akku und Hardware sein. Wir hoffen, dass Google und LG dieses Problem mit Softwarepatches zukünftig besser in den Griff bekommen.

Konnektivität und Speicher

Das Nexus 4 kommt in zwei Speichervarianten – entweder mit 8 oder mit 16 GB. Einen Slot für micro SD-Karten sucht man Nexus-typisch leider vergebens und so kann es dann auf der kleineren Ausgabe auch schnell etwas eng werden: Da ein Teil des Speichers für das Betriebssystem und die vorinstallierte Software reserviert ist, stehen dem Nutzer am Ende nur gut 5,5 GB zur freien Verfügung. Die kleine Speichervariante ist also tatsächlich nur denjenigen zu empfehlen, die nicht vorhaben, grafikintensive und daher mit großen Datenmengen verbundene Spiele zu spielen, oder auch sonst nicht zum Sammeln und Horten von Daten neigen. Mit 16 GB sollten hingegen die meisten Nutzer gut auskommen, ich hatte auf meinem Galaxy Nexus mit ebendieser Kapazität nie das Problem, dass der Speicherplatz knapp wurde — trotz ein oder zwei großer Spiele, vieler Apps und einer kleinen Musik-Auswahl.

Natürlich besitzt das Nexus 4 eine micro-USB-Buchse, die sowohl der Stromversorgung, dem Datenaustausch als auch der Bildwiedergabe am Fernseher per Slimport-Standard dient, zu MHL ist das Nexus 4 nicht kompatibel. Außerdem findet sich eine 3,5 Millimeter-Klinkenbuchse, für den Anschluss von Headsets und Kopfhörern – leider ist diese im Vergleich zum Galaxy Nexus wieder an den oberen Gehäuserand gewandert, die Position auf der Unterseite hatte mir persönlich sehr gefallen, da so das Kabel beim Halten in einer Hand nicht immer im Weg rumbaumelte.

Wer das Bild des Smartphones auf einen Fernseher oder Monitor zaubern möchte, kann entweder HDMI über die micro USB-Buchse per Slimport-Adapter (in Deutschland bislang leider nicht verfügbar) nutzen, oder Bild und Ton über Wireless Display per Miracast-Standard versenden. Da wir kein kompatibles Display oder Miracast-Dongle in der Redaktion haben, konnten wir diese Funktion leider nicht testen.

Im WLAN-Netz funkt das Nexus 4 mit den üblichen Standards 802.11 a/b/g/n, im mobilen Datennetz ist immerhin HSPA+ mit theoretisch bis zu 42 Mbps möglich, auch wenn dies im verwendeten O2-Netz in Berlin nicht erreicht werden konnte. Auf LTE muss der Nutzer leider verzichten – die Gründe dafür sind laut Google taktischer Natur – da die LTE-Netze und -Tarife sich hierzulande noch in den Kinderschuhen befinden, empfinden wir das Fehlen dieser Option allerdings (noch) nicht als Nachteil. Viele Smartphone-Käufer verwenden ihre Geräte allerdings 2 Jahre lang, so lang wie ein Mobilfunkvertrag üblicherweise anhält. Angesichts der Tatsache, dass LTE schon 2013 Standard werden könnte, ist das (überwiegende) Abhandensein dieser Option zumindest bedauerlich.

Im Netz finden sich etliche Berichte von Problemen mit per Bluetooth gekoppelter Audio-Hardware unter Android 4.2. Wir erwarten, dass Google diese bereits untersucht und bald behebt, im Test konnten wir selbst aber keine Schwierigkeiten im Zusammenhang mit Bluetooth feststellen. Neben Bluetooth 4.0 ist natürlich NFC an Bord, um Geräte per Android Beam zu koppeln. Das Nexus 4 besitzt sogar die Möglichkeit, per Induktion kabellos geladen zu werden. Das passende Zubehör ist laut Google in Arbeit, wer allerdings nicht so lange warten möchte, kann auch andere Ladestationen, die den Qi-Standard unterstützen, verwenden. Bereits verfügbar sind etwa die ZENS Ladestation und Nokias „Fatboy“ DT-901. Der Komfort, den kabelloses Laden mit sich bringt, ist ein Killerfeature – wir erwarten, dass diese Funktion in vielen neuen Geräten zu sehen sein wird, der qi-Standard sich mittelfristig durchsetzt und eine Vielzahl an Ladestationen und -möglichkeiten verfügbar sein werden.

Für das Nexus 4 wird übrigens, wie bei vielen aktuellen Smartphones, eine micro SIM-Karte benötigt. Diese wird über einen SIM-Tray in das Telefon geschoben, der mithilfe eines mitgelieferten Dornes herausbefördert wird.

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Die Kamera des Nexus 4

Einer der größten Kritikpunkte am Galaxy Nexus war und ist die Kamera – auch wenn diese sehr schnell auslöst, lässt die Qualität ihrer Ergebnisse doch zu wünschen übrig. Die Kamera des Nexus 4 stellt im Vergleich einen deutlichen Schritt nach vorne dar. Nicht nur wurde die Auflösung von 5 auf 8 MP angehoben, auch die Fotoqualität vor allem bei schlechten Lichtverhältnissen wurde stark verbessert. Wiewohl die Qualität der Kamera nicht mit Smartphones wie dem HTC One X, Galaxy S3 oder dem Nokia Lumia 920 mithält, kann sie gute Fotos mit lebendigen Farben und verhältnismäßig wenig Bildrauschen erzeugen. Schön wäre natürlich gewesen, wenn LG den 13 MP-Sensor verbaut hätte, der auch in einigen Varianten des Schwestermodells Optimus G verwendet wird, hier wurde aber mutmaßlich der Rotstift zugunsten eines günstigeren Preises angesetzt.

Videos nimmt die Kamera mit 1080p und 30 Bildern pro Sekunde auf. Das Ergebnis sind solide Aufnahmen, die je nach Lichtverhältnissen eine passable bis gute Figur abgeben.


Kamera-App

Die Android-Kamera-App wurde in Android 4.2 komplett überarbeitet: Statt der üblichen Einstellungsmenüs finden sich nun alle Optionen in einem Ringmenü, das bei Berührung des Sucherbilds mit dem Finger auftaucht, nachdem man mit diesem für einen kurzen Moment auf das Display getappt hat. Der Grundgedanke, möglichst wenig vom Sucherbild zu verdecken, ist löblich, allerdings werden in der Praxis so einige Optionen vom eigenen Finger verdeckt, sodass man das Smartphone in der Hand immer hin- und herkippen muss um alle Einstellmöglichkeiten einzusehen – mit etwas Übung sollten die Funktionen allerdings bekannt sein und „blind“ bedient werden können.

Ebenfalls neu ist die Photosphere-Funktion. Es handelt sich dabei um eine Erweiterung der Panorama-Funktion aus Android 4.0. Mit Hilfe des Lagesensors und Technologie, die aus Googles Street View-Dienst stammt, können dutzende live aufgenommene Fotos zu einem 360°-Panorama zusammengefügt werden. Bei der Aufnahme wird ein blauer Punkt eingeblendet, den man mit dem Kamerasucher „einfangen“ muss, damit automatisch ein Teilbild aufgenommen wird. Hat man nach Bedarf ausreichend Punkte eingesammelt hat, beendet man die Aufnahme mit einer Stop-Schaltfläche und das Nexus 4 setzt das Puzzle zu einem Panorama zusammen, das in der Galerie auch per Pan & Zoom ähnlich wie eine Street View-Ansicht frei betrachtbar ist. Bei Landschaftsaufnahmen funktioniert dies trotz gelegentlicher Stitching-Fehler, also Bereichen, in denen das Bild nicht an den richtigen Stellen zusammengesetzt wird und eine „Naht“ sichtbar ist, schon recht gut und macht wirklich Spaß – bei Aufnahmen in kleineren Räumen kommt es allerdings schneller zu Stitching-Fehlern, da diese besonders auftreten, wenn das Smartphone bei der Bewegung gekippt wird – mit ein bisschen Übung und Geduld kann man dieses Phänomen aber zumindest minimieren. Wichtig zu wissen ist, dass die Smartphone-Kamera selbst idealerweise der Rotationspunkt ist. Wenn der Fotograf sich um sich selbst dreht, wird die Perspektive verzerrt und je nach Motiv treten Fehler häufiger auf.

Ein kleines Ärgernis hat Google leider auch in der neue Kamera-App eingebaut: So wechselt diese nun vom Landscape- in den Portrait-Modus mit einer Übergangsanimation – dies soll zwar schick aussehen, legt aber in der Praxis die Funktion der Kamera-App überflüssigerweise für einen kurzen Moment lahm und schießt so leider am Ziel vorbei.

Die Software des Nexus 4 – Android 4.2 in Reinkultur

Mit der Veröffentlichung neuer Nexus-Geräte geht auch immer eine neue Android-Version einher. Im Falle des Nexus 4 und Nexus 10 handelt es sich um die zweite Jelly Bean-Iteration Android 4.2. Diese findet der geneigte Nutzer wie immer in der reinen Form – also ohne jegliche Herstelleranpassungen, so wie Google es sich wünscht – vor. Im Falle von Android 4.2 wirkt die Veröffentlichung allerdings etwas übereilt und inkonsistent, wie Kollege Lukas bereits festgestellt hat.

Im Vergleich zu den Tablets Nexus 7 und Nexus 10 muss das Nexus 4 zudem auf den Landscape-Modus des Launchers sowie den Multiuser-Modus verzichten, was allerdings auf einem Smartphone durchaus zu verschmerzen ist.

Im Großen und Ganzen hat sich am Erscheinungsbild von Android seit dem großen Umbruch, den Ice Cream Sandwich eingeläutet hat, nicht viel verändert. Das heißt natürlich nicht, dass sich unter Android 4.2 nichts getan hat – wie zum Beispiel das neue Quick Settings-Menü, das man entweder über den entsprechenden Button im Benachrichtigungsbereich aufruft, oder indem man diese mit zwei Fingern herunterwischt. Hier finden sich Verknüpfungen zu einer Vielzahl häufig verwendeter Funktionen, wie Display-Helligkeit, Bluetooth, WLAN, Wecker und so weiter. Ob dafür ein kompletter eigener Bildschirm nötig ist, oder ob es nicht sinnvoller gewesen wäre, wie aus vielen Custom ROMs oder Hersteller-UIs bekannt, eine Reihe mit Symbolen in der Notification Area zu verankern, sei dahin gestellt. Sicher sind die erweiterbaren Benachrichtigungen in Jelly Bean ein Grund, den Notifications so viel Platz wie möglich einzuräumen, allerdings wird der Sinn von Schnelleinstellungen durch einen zusätzlich notwendigen Tap oder eine erweiterte (für Anfänger nicht intuitive) Geste geschmälert. Ebenfalls nervig: Anstatt etwa WLAN zu aktivieren oder zu deaktivieren, erreicht man mit einem Tap auf den Button nur die WLAN-Einstellungen, und auf dem Smartphone macht das eingeblendete Nutzerbild wenig Sinn – Nutzerprofile umschalten kann man nur auf dem Tablet.

Auch die Software-Tastatur wurde überarbeitet und mit einer Swype-ähnlichen Wischfunktion ausgestattet. Diese funktioniert wirklich gut, wenngleich auch nicht ganz so gut wie das Original – hier sind in Zukunft sicher noch einige Verbesserungen von Google zu erwarten. Zusätzlich wurde Google Now (allerdings auch für Geräte mit Android 4.1) mit einer Vielzahl neuer Karten ausgestattet und informiert nun über interessante Orte in der Nähe, das Programm von nahegelegenen Kinos, den Verspätungsstatus gebuchter Flüge oder den Versand von Postsendungen, wenn man eine entsprechende E-Mail-Benachrichtigung erhalten hat.

Der Stock Browser im Nexus 4 ist jetzt endgültig durch Chrome ersetzt worden, der auf dem Smartphone nicht nur eine gute Figur macht, sondern durch die Entkoppelung von Geräte-Updates nun auch schneller verbessert und von Sicherheitslücken befreit werden kann. Gmail besitzt ab Android 4.2 endlich eine Pinch-to-Zoom-Funktion – die muss allerdings unter Einstellungen -> Alle Einstellungen -> Nachrichten automatisch anpassen erst aktiviert werden – warum eigentlich? Die Uhr besitzt nun eine Timerfunktion. Dass hier und auf dem Lockscreen die jeweils vordere Zeitangabe gefettet dargestellt wird (also bei einer Uhrzeit die Stunde, bei einer Stoppuhr die Minute usw.), ist eine eher fragwürdige Designentscheidung.

Eine weitere Neuerung in Android 4.2 ist der Lockscreen, der um einige Funktionen erweitert wurde: Die Kamera-App erreicht man nun nicht mehr über eine Verknüpfung im Ring um das Schlosssymbol, sondern durch Wischen vom rechten Display-Rand in die Mitte. Wischt man dagegen vom linken Rand in die Mitte, erreicht man neue Lockscreens, auf denen Widgets wie Gmail, Kalender oder SMS abgelegt werden können – dadurch können neue Ereignisse in der entsprechenden App eingesehen werden, ohne dass das Telefon entsperrt werden muss. Über den altbekannten Entsperr-Ring kann das Nexus 4 natürlich auch ganz klassisch aktiviert werden, eine Wischgeste vom unteren Display-Rand öffnet Google Now. Auch wenn es schön ist, dass Google Android erweitert, haben wir den Eindruck, dass Android 4.2 ein bisschen an „Featuritis“ leidet und damit den minimalistischen Anspruch der mit 4.0 Ice Cream Sandwich Einzug halten sollte, negiert. Dieser Eindruck wird durch die unnötigen „Daydreams“ bestärkt – Bildschirmschoner, die das Gerät bei Verbindung mit einer Dockingstation oder dem Stromnetz in eine Art digitalen Bilderrahmen verwandelt und die Uhr oder eigene Fotos anzeigen. Dass die Qualitätssicherung Fehler wie die bereits erwähnten Bluetooth-Probleme oder den eklatanten Dezember-Bug übersehen hat, bestätigt den unausgegorenen und mit heißer Nadel gestrickten Eindruck von Android 4.2 nur weiter.

Um es klar zu sagen: Unsere Kritikpunkte sind Meckern auf hohem Niveau. Google wird die bekannten Bugs schnell beheben, Stock-Android ist funktional, es ist keine „Bloatware“ abgesehen von einigen wenigen Features enthalten und Vanilla-Android bleibt in Sachen Gestaltungsspielraum nach wie vor das Beste, was einem Smartphone passieren kann. Die Verheißung, auch in den nächsten Jahren zuverlässig mit Android-Updates versorgt zu werden, ist ein weiterer Bonus des Nexus 4 gegenüber Konkurrenzmodellen.

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Telefonie und Klangqualität des Nexus 4

An der Sprachqualität des Nexus 4 gibt es nichts auszusetzen, der Gesprächspartner ist über die Ohrmuschel gut zu verstehen und das Mikrofon überträgt die gesprochenen Worte ebenfalls in guter Qualität. Dies gehört ebenso zum guten Ton eines High End-Smartphones wie die generelle Verbindungsqualität, die im Testzeitraum nicht einmal abgebrochen ist.

Der Lautsprecher des Nexus 4 ist dem des Vorgängers um Längen überlegen – zum Glück, denn mit Ruhm bekleckert hat sich die krächzende und scheppernde Klangquelle des Galaxy Nexus wahrlich nicht. Der Nexus 4-Lautsprecher klingt dagegen angenehm voll und voluminös – im Rahmen der Möglichkeiten eines Smartphone-Lautsprechers natürlich. Sowohl bei Spielen als auch Videos kann man ruhig auf den Speaker zurückgreifen und muss nicht immer gleich auf Kopfhörer setzen. Apropos Kopfhörer – im Lieferumfang des Nexus 4 sucht man vergeblich nach Kopfhörern oder einem Headset. Dieses wurde sicher in Hinblick auf den niedrigen Verkaufspreis wegrationalisiert.

Akkulaufzeit und Alltag mit dem Nexus 4

An dieser Stelle kommen wir leider zum größten Kritikpunkt am Nexus 4: dem Akku. Dieser bewegt sich mit 2.100 mAh zwar durchaus im derzeitigen Normalbereich für High End-Smartphones, allerdings liegt die Laufzeit deutlich kürzer, als man erwarten würde. Der Akku des Nexus 4 geht bei gleicher Nutzung tatsächlich schon vor dem des Galaxy Nexus in die Knie und muss deutlich eher wieder an die Steckdose zum Strom tanken. Es war nur mit Mühe und Not möglich, einen kompletten Tag ohne Zwischenstopp an einer Stromquelle durchzustehen, dabei war die Nutzung mit einigen Push-E-Mail-Konten, Google+ und Facebook im Hintergrund, zwei Stunden spielen, GPS-Tracking sowie Musikgenuss beim Joggen und einigen angesurften Webseiten nicht ungewöhnlich hoch. Wer vorhat, längere Zeit mit dem Nexus 4 unterwegs zu sein, sollte also sicherheitshalber einen Akkupack einstecken, damit das Gerät nicht zwischendurch auf der Strecke bleibt. Hier ist natürlich auch die Tatsache negativ zu erwähnen, dass das Nexus 4 keinen (mit alltäglichen Mitteln und unterwegs) wechselbaren Akku besitzt.

Worin diese kurze Laufzeit zu begründen ist, ist uns ehrlich gesagt rätselhaft. Wir hoffen sehr, dass es sich um ein Software-seitiges Problem handelt, das mit einem Update behoben werden kann – der Vergleich zum fast baugleichen LG Optimus G, welches über eine bedeutend längere Laufzeit verfügt, impliziert das jedenfalls. Dass es an der Hardware liegt, scheint uns auch deswegen unwahrscheinlich, da der Qualcomm Snapdragon S4 Pro dank seiner 28 Nanometer-Fertigungsdichte eigentlich energieeffizienter und somit sparsamer sein sollte als ältere Chipsätze.

Auch wenn es abgesehen von der Akkulaufzeit keine Probleme im Alltag mit dem Nexus 4 gibt, ist dieser Punkt doch so gravierend, dass er die sonst positiven Alltagseigenschaften des Nexus 4 überschattet.

Fazit

Mit dem Nexus 4 haben Google und LG vieles richtig gemacht und zahlreiche Kritikpunkte am Vorgänger, wie die schlechte Kamera oder den quäkenden Lautsprecher beseitigt. Das Nexus 4 könnte also ein nahezu perfektes Smartphone sein — wenn sich nicht doch ein paar Fehler eingeschlichen hätten: Besonders die schlechte Akkulaufzeit trübt das gute Bild, dass das Nexus 4 ansonsten bietet. Nun muss man all dies aber in Relation zum Preis setzen, und da wird es schwierig. Google verkauft das Nexus 4 im eigenen Play Store für 299 Euro mit 8 GB internem Speicher und für 349 Euro mit 16 GB. Damit bewegt sich das Nexus 4 in einer Preisklasse, in der sonst Mittelklasse-Geräte das Bild beherrschen. In dieser Sparte muss der Käufer erfahrungsgemäß einige Kompromisse eingehen, und das ist in einigen Punkten dann auch beim Nexus 4 der Fall. Soll heißen: Das Nexus 4 ist in vielen Aspekten Premium, in manchen aber auch „nur“ gut. Neben dem Preis und der guten Verarbeitung stellt vor allem die zeitnahe Versorgung mit Android-Updates einen großen Pluspunkt dar; mit der Akkulaufzeit und der überraschenderweise nicht optimalen Leistung stehen dem allerdings zwei dicke Minuspunkte gegenüber, die den Entscheidungsprozess für jene Kunden durchaus erschweren können, die das Beste vom Besten haben wollen.

Wertung

  • Display: 4/5
  • Verarbeitung und Haptik: 5/5
  • Software: 5/5
  • Performance: 4/5
  • Telefonie: 5/5
  • Kamera: 3/5
  • Konnektivität und Speicher: 3/5
  • Alltagstauglichkeit: 3/5

Gesamt: 4/5

Pro

  • Zeitnahe Android-Updates
  • Sehr hochwertige Verarbeitung
  • Herausragender Preis

Kontra

  • Schlechte Akkulaufzeit
  • Prozessorleistung unter dem Soll
  • Kein microSD-Karten-Slot

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