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HTC One mini im Test: So groß kann klein sein


14.08.2013, 12:52 Uhr

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Kurze Zeit nach dem Samsung Galaxy S4 mini kommt mit dem HTC One mini ein zweites Smartphone auf den Markt, das als kleinerer Ableger eines 2013er-Flaggschiff-Smartphones konzipiert ist. Während sich das Samsung-Smartphone als solides Gerät mit einigen kleinen Schwächen, aber auch manchen Stärken empfehlen konnte, bleibt die Frage, wie HTCs Gegenentwurf dagegen bestehen kann. Unser Testbericht zum HTC One mini wird das klären.

Das One Mini weist zwei Parallelen zum Samsung-Gerät auf: Eine Bildschirmdiagonale von 4,3 Zoll und den Snapdragon 400-SoC von Qualcomm — ansonsten könnten beide Geräte aber unterschiedlicher nicht sein. Welches der beiden Geräte das bessere ist und wo Käufer des One mini Abstriche gegenüber dem großen HTC One (Test) machen müssen, wollen wir im Folgenden klären.

Wir haben das HTC One mini in Weiß mit der auf Android 4.2.2 basierenden Firmware-Version 1.22.401.1 über einen Zeitraum von zwei Wochen getestet. Unser Dank für die Teststellung geht an HTC.

HTC One mini im Video

Für alle, die Freude am Auspacken von Smartphones haben und das One mini vor der Lektüre des Testberichtes in Bewegtbildern bewundern möchten, hier unser Unboxing des Gerätes:


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Optik, Haptik und Verarbeitung des One mini

Die Unterschiede zum Konkurrenten aus dem Hause Samsung fangen bereits beim Look & Feel an. Während Samsungs Galaxy S4 mini (Test) zwar an der Front durchaus ansehnlich ist, kann man dessen Rückseite bestenfalls als zweckmäßig bezeichnen. Ganz anders das HTC One mini. Das Gerät wirkt, ebenso wie das große Schwestermodell, man möchte fast sagen: durchkomponiert.

Bemerkenswert ist, dass das HTC One mini gar nicht so viel kleiner wirkt und ist als das große One: Mit Maßen von 132 x 63,2 x 9,3 mm ist das Gerät nur je rund 5 mm kürzer und schmaler als das HTC One (137,4 x 68,2 x 9,3 mm), aber immerhin deutlich leichter — 122 gegenüber 143 Gramm. Das mini bleibt hier wohl Definitionsfrage, denn verglichen mit dem Galaxy S4 mini (124,6 x 61,3 x 8,9 mm bei 107 Gramm) ist das One mini signifikant länger und schwerer sowie etwas breiter. Dennoch lässt sich das HTC One in den meisten Situationen von normalgroßen Händen einhändig bedienen.

Die optischen Referenzen an das Schwestermodell One sind nicht zu übersehen, dennoch ist das HTC One mini keine herunterskalierte Kopie, sondern weist diverse Unterschiede auf. So wurde der gefräste Metallrahmen durch einen durchgehenden Rahmen aus glattem Plastik ersetzt, der zwar weiterhin im Ansatz keilförmig ist, aber weniger harte Kanten aufweist.

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Ein wenig erinnert uns das Material an das HTC One X von 2012, das ebenfalls ausschließlich an der Seite glattes Plastik besaß. Trotzdem waren wir überrascht, dass das Plastik die Haptik und Wertigkeit des Geräts im Gesamteindruck kaum mindert. In der Hand fühlt sich das HTC One mini sogar einen Tick weniger kalt und künstlich an, weil die umschließenden Finger keinen Kontakt zu harten metallischen Kanten haben. Freilich konnten wir im Testzeitraum nicht ermitteln, ob das Plastik über eine längere Nutzungsdauer nicht stumpf wird oder sich gar verfärbt.

Andere Wege ist HTC auch bei den Buttons an der Seite gegangen. So bleibt der Power-Button zwar weiterhin etwas ungünstig am oberen Rand links platziert, allerdings lässt er sich besser erfühlen, da hier kein IR-Blaster wie im große HTC One integriert ist und der Button nun etwas abgesetzt wurde. Dank der geringeren Gerätegröße ist dieser nun mit dem Zeigefinger etwas leichter, aber immer noch nicht optimal zu erreichen. Beim Entsperren führt die Positionierung dieses ja durchaus recht häufig verwendeten Buttons immer wieder zu kleinen Handverrenkungen. Das ist umso unverständlicher, als dass für das HTC One mini aufgrund des weggefallenen Infrarot-Ports gar keine Notwendigkeit bestanden hätte, den Button wieder an der Geräteoberseite zu positionieren.

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An der rechten Seite befinden sich wie auch bei One die Lautstärketasten, nun allerdings in Form zweier separater Buttons statt einer Tastenwippe. Diese haben zwar immer noch keinen allzu guten Druckpunkt, lassen sich im Gespräch nun jedoch trotzdem etwas besser erfühlen.

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Am oberen Rand befindet sich rechts noch der Klinkenausgang für Kopfhörer und Headsets, links der versenkte Tray für die micro-SIM-Karte. An der Unterseite rechts schließlich noch der micro USB-Port zum Laden und Verbinden des Gerätes mit dem PC. Zwei kleine Mikrofon-Löcher befinden sich zudem an der Unter- und der Rückseite – dank der zwei Mikros unterstützt das HTC One mini Rauschunterdrückung.

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An der Front wurde sonst gegenüber dem One wenig geändert: Oben und unten sind zunächst die Lautsprechergrills platziert. Oben dient der Speaker gleichzeitig als Hörermuschel und Herberge für die Benachrichtigungs-LED. Links daneben sind die Helligkeitssensoren platziert, rechts die Frontkamera. Darunter wird das Display von einer größeren schwarzen Fläche eingerahmt, an deren unteren Ende sich die kapazitiven Buttons befinden. Wie gehabt verwendet HTC hier mit Zurück und Home lediglich zwei Schaltflächen zur Steuerung von Android. Home ist standardmäßig allerdings gleich vierfach belegt: Ein Langdruck oder eine Wischbewegung nach oben öffnen Google Now, ein Doppeltap das Multitasking-Menü. Die Tasten weisen eine breite Berührungsfläche auf, Fehl-Taps gibt es keine.

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Der Menü-Button, um das vorwegzunehmen, wird nur noch in Software realisiert: entweder als Schaltfläche in der App oder, sofern die Anwendung noch nicht entsprechend aktualisiert wurde, als schwarzer Balken am unteren Rand des HTC One-Displays. Diese recht hässliche Leiste lässt sich über ein Menü in den Einstellungen ausblenden (AnzeigeStartseite) und durch einen Langdruck auf Home ersetzen. Das ist aber im Grunde nicht mehr nötig, denn erfreulicherweise passen die meisten App-Entwickler mittlerweile ihre Anwendungen an die Designempfehlungen von Android 4.x an, weswegen die Menüleiste nur noch selten eingeblendet wird – selbst Facebook hat das nun endlich geschafft.

Erwähnt werden soll noch, dass die kapazitiven Tasten in Spielen, die im Landscape-Modus stattfinden, Probleme machen können. Will man etwa in Riptide GP2 auf die Turbo-Taste drücken, tappt man gelegentlich stattdessen auf Home und schmeißt sich somit selbst aus dem Spiel. Sonst hatten wir aber keine Probleme mit der Tastenbelegung.

Auf der Rückseite haben wir die gleiche gewölbte Aluminium-Rückseite wie beim großen One, die von zwei horizontalen Plastikstreifen durchsetzt ist. Der vertikale Streifen vom großen One fehlt jedoch. An der Rückseite oben finden wir noch die Ultrapixel-Kamera, der LED-Blitz ist darüber statt links daneben wie beim One. Vertikal zentriert zeigt HTC selbstbewusst sein Firmenemblem, am unteren Rand kann man schließlich noch das beats audio-Symbol erkennen, dankenswerterweise nicht mehr in Rot, sondern dezentem Weiß, flankiert von kaum sichtbaren Texthinweisen, so etwa den Logos von FCC und CE.

HTC bleibt beim One mini seiner Designsprache 2013 treu: Ein Zero Gap-Design, das Spaltmaße praktisch eliminiert, eine Fusion aus Plastik dort wo es nötig ist und wertigem Metall, wo es gut aussieht und sich ebenso anfühlt, und natürlich die ikonischen BoomSound-Frontlautsprecher sind prägend für die Optik des Gerätes. Ja, das HTC One mini sieht einfach fantastisch aus – und es fühlt sich auch so an. Zum einen, weil es dank seines kompakteren Formfaktors sogar noch besser in der Hand liegt als das HTC One. Zum anderen weil die gewölbte Rückseite der natürlichen Handform entgegenkommt und sich geradezu liebevoll in die Hand einschmiegt. Sieht man mal von den Buttons als kleinem Kritikpunkt ab, hat HTC hier alles richtig gemacht.

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Das Display des HTC One mini

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Bei einer Diagonale von 4,3 Zoll weist das HTC One mini eine Display-Auflösung von 1280 x 720 auf. Umgerechnet entspricht das ein Pixeldichte von 342 ppi. Das liegt deutlich über der Grenze für vom menschlichen Auge wahrnehmbare Einzelpixel, die bei rund 300 ppi liegen soll. Eine höhere Pixeldichte braucht man nicht, weswegen die FullHD-Auflösung bei 469 ppi im HTC One aufgrund des höheren Rechenaufwands und Akkuverbrauchs auch eher als Overkill und kontraproduktiv einzustufen sind. Das Samsung Galaxy S4 mini hingegen liegt mit qHD (960 x 540) und der Pixeldichte von 256 ppi unter dieser Grenze und weist somit ein dezent unschärferes Bild als das HTC One mini auf.

Das HTC One mini trifft mit seinem SLC3-Display und 720p HD-Auflösung (1280 x 720) die goldene Mitte und fühlt sich dort wohl. Neben der Bildschärfe überzeugt das HTC One mini-Display aber auch in jedem anderen wichtigen Bereich: Die Farben sind satt (wiewohl nicht so übersättigt wie die AMOLEDs von Samsung), die Kontraste sehr gut, selbst das Schwarz ist tief genug, die Farbtreue bei spitzer werdenden Blickwinkeln ebenfalls. Bonus: Genau wie beim Schwestermodell weiß sogar die automatische Helligkeitsregelung zu überzeugen. Lediglich die Maximalhelligkeit ist bei manchen Konkurrenten höher.

Fazit: Besser geht es kaum, HTC hat dem One mini einen hervorragenden Bildschirm verpasst, der alle uns bekannten Android-Geräte mit diesem Formfaktor auf die Plätze verweist.

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Die Ultrapixel-Kamera im HTC One mini

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HTC baut in das One mini erneut seinen Ultrapixel-Sensor ein, der aufgrund der größeren Fläche einzelner Pixel verspricht, lichtempfindlicher als die Konkurrenz zu sein, trotz seiner insgesamt geringeren Bildauflösung von „nur“ 4 MP. Allerdings verzichtet das HTC One mini auf den optischen Bildstabilisator des One. Wer also keine verwackelten Fotos mag (und wer tut das schon), sollte Fotos lieber mit ruhiger Hand, besser zwei ruhigen Händen schießen. Hier einige Testbilder:

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In Sachen Bildqualität bleibt die HTC One mini-Kamera etwas über Durchschnitt, wenngleich sie uns derweil auch nicht zu blenden vermag. Bilder können aufgrund der geringen Auflösung kaum herangezoomt werden, sonst nimmt man die fehlenden Details und einzelnen Pixel doch zu deutlich wahr. Aber auch die Low Light-Performance kam uns beim regulären HTC One besser vor.

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Immerhin scheint HTC das aggressive Postprocessing etwas abgeschwächt zu haben, das die mit dem HTC One geschossenen Bilder künstlich verschärfte und uns seinerzeit arg missfiel. Die Frontkamera macht wieder nette Weitwinkel-Bilder, ideal für Gruppenfotos.

Hinsichtlich der Farbtreue weist die HTC One-Kamera ein etwas blasseres, mitunter graustichigeres Farbbild auf als beispielsweise der Klassenprimus Galaxy S4 aus dem Hause Samsung mit seinen intensiven Farben.

Die mit dem HTC One geschossenen Videos sind gut. Stereoton und Bildqualität stimmen, die Clips weisen nahezu keinen Rolling-Shutter-Effekt bei schnellen Bewegungen auf. Der Software-Bildstabilisator verrichtet ebenfalls seinen Dienst, wenn auch der Unterschied kaum bemerkbar ist. Das folgende Testvideo wurde ohne Stabilisator aufgenommen.


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Das HTC One kann neben HDR-Fotos auch -Videos aufnehmen. Erstere sehen mitunter sehr interessant aus und können insbesondere Bilder unter freiem Himmel spannend dramatisieren.

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Für Video ist HDR hingegen nicht zu empfehlen, da in den Aufnahmen zahlreiche Mikro-Ruckler sowie zu starke „Sprünge“ in der Belichtungsautomatik zu sehen sind.

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Was die Kamera-Erfahrung im HTC One mini aber auch ausmacht ist die Kamera-App, die man nicht genug loben kann — insbesondere im Vergleich zum Samsung Galaxy S4 mini: Zum einen ist da die Tatsache, dass der Nutzer nicht mit unnützen Optionen überfordert wird.

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Standardmäßig werden nur der Auslöser, ein Schalter für den Blitz, der Zoom-Balken, ein Schalter für die Zoe-Bilder/Fotos, die zusätzlich mit Ton versehen sind und ein Button für Farbeffekte, eingeblendet. Natürlich hat auch die Foto-App von HTC ihre kleinen Extras und „Schnickschnack“-Funktionen, die Gimmicks bleiben allerdings in einem vernünftigen Rahmen.

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Auf der anderen Seite ist die App in ihrem Interface auch nicht so reduziert wie die von Stock-Android, bei der man stets befürchten muss, mit einer unbedachten Wischbewegung versehentlich eine wichtige Einstellung zu ändern.

Man fotografiert mit dem HTC One mini aber auch deswegen häufig und gern, weil die App so viel schneller startet und ein Tap auf den Auslöser deutlich flinker auslöst als zum Beispiel beim Samsung Galaxy S4 mini.

Clever ist übrigens der Touch-Modus von HTCs Kamera-App: Tappt man auf den Sucher, wird nämlich nicht nur an dieser Stelle scharf gestellt, sondern auch die Belichtung mit dem Objekt an dieser Stelle abgeglichen. Will man also ein vergleichsweise dunkles Objekt fotografieren, wird das gesamte Motive aufgehellt, bei hellen Objekten ist das umgekehrt der Fall.

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Links: Tap-to-Focus auf dem Himmel, rechts auf dem Kirchturm

Nach kurzer Eingewöhnungszeit ist das eine sehr intuitive Art zu fotografieren. Auch gut gefallen hat uns, wie schon beim HTC One, die Tatsache, dass man zwischen Front- und Rückkamera mit einer Wischbewegung vom linken oder rechten Displayrand wechseln kann. Ein kleines, aber in den Ohren des Testers wichtiges Detail: Die Kamera-Sounds beim Fokussieren und Auslösen nerven nicht und lassen sich auf Wunsch sogar komplett abstellen.

Fazit: Die Bildqualität der HTC One-Kamera ist mit dem (oder trotz des) innovativen Ultrapixel-Konzept zwar noch überdurchschnittlich, reicht aber nicht an die von Galaxy S4, S3 und HTC One heran. Ein Trost ist die sehr schnelle und durchdachte Kamera-App.

Software

Über die derzeit zweitaktuellste Android Version 4.2.2 legt HTC auch beim One mini die Sense-Oberfläche in Version 5. Neben einer kompletten optischen Umgestaltung von Android beinhaltet diese auch zahlreiche eigene Apps, mit denen HTC die Stock-Android-Anwendungen ersetzt und erweitert.

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Zum Design: Wie schon beim HTC One weiß auch im HTC One mini die allgemeine Optik zu gefallen. Verglichen mit früheren Sense-Versionen hat HTC unnötige Effekte reduziert, das Design dank zurückgefahrener Farbaffinität, minimalistischen Icons sowie eines schmalen, serifenlosen Basis-Fonts deutlich eleganter werden lassen. Diese optischen Grundzutaten wirken in sich schlüssig und stellen einen visuellen Kontrapunkt zur knallbunt-hellblau-schwarzen Inkonsistenz von Samsungs TouchWiz-Oberfläche dar. In einem Satz: Dieser Stil steht dem HTC One mini, genau wie dem großen One, ausgezeichnet.

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Davon ab gibt es aber einige Detailprobleme in der Bedienung zu vermelden. Mag man sich an das oben bereits erwähnte ungewöhnliche Tastenlayout mit der Zeit gewöhnen, nerven insbesondere im App-Drawer und Launcher einige Dinge auch auf Dauer.

Da ist zum einen BlinkFeed, ein visueller Strom aktueller Posts aus verschiedenen Quellen, etwa Facebook, Twitter, Instagram und diverse Newsseiten (androidnext.de ist auch vertreten) direkt auf dem Homescreen. An sich eine nette Funktion, aber auch ein wenig unübersichtlich – vor allem wird sie nicht jeder nutzen wollen. Abstellen kann man den Flipboard-Klon in Quasi-Widget-Form aber trotzdem weiterhin nicht, lediglich den Standard-Homescreen umstellen und BlinkFeed zukünftig ignorieren oder eben einen anderen Launcher installieren.

Nach wie vor umständlich ist es, das Hintergrundbild zu ändern oder, im Falle von Live Wallpapers, dessen Einstellungen. In Sense muss man dafür im App-Drawer oder über die Benachrichtigungsleiste die Einstellungen aufrufen, „Personalisieren“ antappen und dann „Hintergrundbild“ wählen, dann noch die Art des Hintergrundes und kommt erst dann in die Auswahl/Einstellungen. Bei den meisten anderen Android-Varianten und -Oberflächen reicht hierfür ein längerer Tap auf den Homescreen.

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Bei Widget-Auswahl und Multitasking-Screen kocht HTC sein eigenes Süppchen und präsentiert diese deutlich anders als Stock-Android: Während im Multitasking-Menü die App-Thumbnails deutlich kleiner sind und in einem 3×3-Raster präsentiert werden, bietet die Widget-Auswahl mit Dropdown-Menu und Suchfunktionen Optionen, wo eigentlich keine nötig wären.

Mit der zweiten Auflage von Jelly Bean, Android 4.2, hielten Quick Toggle-Kacheln zum schnellen Aktivieren und Deaktivieren von Einstellungen Einzug. Die übernimmt HTC auch und erweitert sie ein wenig. Zieht man mit zwei Fingern die Benachrichtigungsleiste herunter, erblickt man beispielsweise einen Schalter, mit dem sich die Helligkeit in drei Stufen regeln lässt. Eine ebenfalls gute Idee ist die Kachel speziell für Screenshots: Tappt man auf diese, verschwindet die Leiste und es wird sofort ein Bildschirmfoto aufgenommen. Über eine dreigepunktete Schaltfläche auf manchen Kacheln kommt man zudem direkt in das entsprechende Menü in den Einstellungen. Insgesamt hat HTC das Kachelsystem von Stock Android gut erweitert, allerdings fehlt uns ein Schalter zum Aktivieren und Deaktivieren von GPS.

Schade ist derweil, dass man zwar mehrere Anzeigemodi für den Lockscreen auswählen kann, HTC aber von den eigentlichen Möglichkeiten, die Android 4.2 zur Anpassung des Lockscreens bietet, keinen Gebrauch macht. So haben wir keine Möglichkeit entdeckt, Lockscreen-Widgets zu verwenden.

Der App-Drawer bietet im Auslieferungszustand nur Platz für 3×4 Apps, kann aber auf übersichtlichere 4×4 Icons erweitert werden. Apps sind bereits vorsortiert und teils in eigenen Ordnern platziert; für uns erwies es sich aber als praktischer, das Raster auf eine alphabetische Sortierung umzustellen. Dies umzustellen, ist leider umständlich, denn im App-Drawer öffnen sich die entsprechenden Optionen als erst dann in Form einer von oben hereinfahrenden Leiste, wenn man zunächst herunter und dann sanft hochscrollt. Positiv fiel uns auf, dass man Apps nun schnell deinstallieren kann, wenn man ein App-Icon länger drückt und dann auf eine entsprechend Schaltfläche zieht.

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Bei aller Detail-Meckerei gibt es natürlich auch zahlreiche positive Dinge zu nennen, die die Software des HTC One auszeichnen. Vor allem macht HTC vieles richtig bei den Stock-Apps: Da wäre etwa die sehr gute Tastatur-App, deren Autokorrektur gefühlt auf einem Niveau mit der von SwiftKey ist. Die Kontakte-App zeichnet sich durch stets sinnvolle Kontaktverknüpfungs-Vorschläge aus und ist zudem einfach bedienbar. Die Apps für Uhr und Wecker, Musik, Sprachaufnahmen, Taschenrechner, Telefon, SMS und sind unauffällig, aber brauchbar und mit ihren Stock-Android-Pendants vergleichbar.

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Eine besondere Erwähnung muss hier noch die etwas unübersichtliche Alben-App finden: Geschossene Fotos zeigt diese standardmäßig nicht in zeitlicher Reihenfolge, sondern gegliedert nach Ereignissen an, also in Ort- und Zeit-Clustern an, die das System für zusammenführungswürdig hält — leider manchmal etwas erratisch. Auf Basis dieser Ereignisse werden auch automatisch die so genannten Zoes erstellt, kleine Kompilationen aus Fotos und Videoschnipseln, unterlegt von Musik und mit den gerade so angesagten Retro-Bildeffekten versehen. Auf die Gestaltung lässt sich nutzerseitig zwar kaum Einfluss nehmen, dennoch sind die kurzen Videoclips meist sehr nett anzusehen.

HTC packt noch Apps für Notizen (mit Evernote-Anbindung), eine Taschenlampen-App, Info-Apps für Börse und Wetter, die hauseigene Videotheken-Anwendung Watch, den kostenpflichtige Musikstreaming-Dienst 7digital, die Office-Suite Polaris und eine App zur Zugriffsbeschränkung für Kinder als Bonus hinzu. Die Apps mögen für manchen Käufer nette Dreingaben sein, aufgrund guter Alternativen im Play Store und einem jeweils eher kleinen Zielpublikum wären sie aber nicht nötig gewesen und fressen als System-Apps unnötig Speicherplatz.

Natürlich sind auch die Google-Apps dabei — und sorgen (Watch vs. Play Movies, Musik vs. Play Music, Gmail vs. Mail) für manche Funktionsdoppelung. Den erfahrenen Android-Nutzer mag das wenig kümmern, Einsteiger verwirrt es jedoch vermutlich. Dieses Problem eint das HTC One mini freilich mit den meisten Android-Geräten aller Hersteller.

Unterm Strich fällt auf, dass HTC nicht nur in der Hardware, sondern auch in der Software eine eigene Designsprache gefunden hat. Die mag sich zwar wenig an den Google-Designempfehlungen für die Holo UI orientieren, ist aber in sich konsistent und insgesamt deutlich angenehmer als Samsungs TouchWiz-S-Apps-Gemischtwarenladen. Zudem wurden diverse Detailmängel gegenüber dem HTC One mit Android 4.1 in der 4.2-basierten Firmware von One und One mini ausgebessert – prima.

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Performance

Wie das Samsung Galaxy S4 mini ist auch das HTC One mini mit einem Snapdragon 400 Dual Core-SoC von Qualcomm ausgestattet – allerdings mit 1,4 gegenüber 1,7 GHz gemütlicher getaktet. Überdies ist das One mini mit lediglich 1 GB Arbeitsspeicher verglichen mit den 1,5 GB beim Samsung-Modell und gar 2 GB beim großen HTC One schwächer bestückt. Das schlägt sich natürlich auch in den Benchmarks wieder.

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  • Antutu 3.4: 10904 Punkte
  • CF-Bench 1.3: 8107 Overall (Java: 6424, Native: 10633)
  • GFXBench 2.7 Offscreen: T-Rex HD: 309 Frames (5,5 FPS), T-Rex HD Fixed: 99904 ms (5,6 FPS), Egypt HD: 1724 Frames, 15 FPS

Damit hinkt der Snapdragon 400 mit Adreno 305-GPU im HTC One mini demselben Chip im Galaxy S4 mini teils deutlich hinterher. Mag die Diskrepanz von rund 30 Prozent in Antutu noch mit der höheren Bildschirmauflösung und dem geringeren Takt zumindest teilweise erklärbar sein, liegt der Unterschied in CF-Bench bei über 40 Prozent. Dieser Wert rührt aus einer laut CF-Bench doppelt so hohen Java-Performance im SGS4 mini. Woher dieser Unterschied kommt, wissen wir nicht – vielleicht hat Samsung schlicht einen besser optimierten Kernel kompiliert oder wie schon beim großen Galaxy S4 herumgetrickst. Fakt ist: In den Benchmarks kann das One mini mit dem Samsung-Konkurrenten nicht mithalten.

Interessant ist, dass sich dieser Leistungsunterschied im Alltag nicht bemerkbar macht: Das HTC One mini läuft auf dem Homescreen butterweich. Ein Grund hierfür ist sicherlich auch, dass HTC, genau wie Samsung, den Parallax-Scrollingeffekt für Hintergrundbilder abschaltet, ein kleiner Trick mit großer Wirkung auf die wahrgenommene Performance. Allenfalls bei der Verwendung aufwändiger Live-Hintergrundbilder wie dem mitgelieferten Lavalampen-Wallpaper nimmt man gelegentlich ein leichtes Stocken wahr — aber selbst das ist eine Seltenheit.

2D-Spiele sind grundsätzlich in der Ausführung kein Problem. Dank der Bildschirmauflösung von „nur“ 720p sind aber auch 3D-Spiele unproblematisch ausführbar. Im Test liefen die Titel Riptide GP2, CSR Racing und Dead Trigger zufriedenstellend. Merkwürdig hingegen: Zum Testzeitpunkt ließen sich die sonst aufgrund ihres grafischen Anspruchs gerne von uns zum Testen verwendeten Spiele GTA Vice City, Need for Speed: Most Wanted und Real Racing 3 nicht auf dem HTC One mini installieren – laut Play Store waren die Spiele nicht kompatibel. Alle drei Titel laufen jedoch erfahrungsgemäß auch auf nominell schwächerer Hardware, vom Samsung Galaxy S4 mini ganz zu schweigen. An der Stelle konnten wir nichts unternehmen. Bleibt zu hoffen, dass die Publisher die entsprechenden Hebel in Bewegung setzen, damit auch HTC One mini-Besitzer diese Titel bald genießen können.

Bei rechenaufwändigen Anwendungen, insbesondere Benchmarks, wird das HTC One, trotz des niedrigeren Takts, recht warm. Sorgen muss man sich deswegen wohl nicht machen, denn die Temperaturentwicklung hält sich im Rahmen, zudem ist das Aluminiumgehäuse ein guter „Heatspreader“.

Fazit: Die Wahl des Snapdragon 400 war eine gute, das HTC One ist weder über- noch unterversorgt mit Leistung; die im Vergleich zum SGS4 mini verringerten Arbeitsspeichermenge und der herabgesenkte Prozessortakt wirken sich nicht wahrnehmbar aus, alles läuft flüssig und startet schnell. Was uns überrascht hat: Gefühlt kann das HTC One mini sogar mit dem großen One und seinem Snapdragon 600-SoC mithalten, wohl nicht zuletzt, weil ein 720p-Display weniger Rechenpower erfordert als 1080p und sehr viel Leistung im One darauf verwendet wird, das FullHD-Display zu befeuern.

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Konnektivität und Speicher

Das HTC One mini ist mit 16 GB internem Speicher ausgestattet, rund 11 GB stehen davon dem Nutzer nach dem Auspacken zur Verfügung. Das ist für die meisten Zwecke sicher eine ausreichende Menge und auch mehr Speicher als das Samsung Galaxy S4 mini im Auslieferungszustand mitbringt (8 GB, 5 GB nutzbar). Allerdings ist beim One mini im Gegensatz zum S4 mini keine Möglichkeit integriert, den Speicher per microSD-Karte zu erweitern. Per USB-Host ist zwar der Anschluss von externen Speichermedien möglich, doch das ist freilich wenig alltagstauglich und nur ein schwacher Trost für jene Nutzer, die gerne spielen oder unterwegs Filme schauen wollen.

Worauf man beim HTC One mini auch verzichten muss, ist NFC. Der Nahfunkstandard wurde gegenüber dem HTC One möglicherweise einer weniger aufwändigen Bauweise geopfert. Da NFC zwar unter Enthusiasten beliebt ist, aber nach wie vor eine Nischentechnologie bleibt, ist dieser Verlust für einen Großteil der potenziellen Käufer freilich verschmerzbar. Insbesondere, wenn man bedenkt, dass das Samsung Galaxy S4 mini zwar NFC besitzt, es dem Konkurrenz-Gerät aber an der für viele wohl deutlich wichtigeren Benachrichtigungs-LED mangelt. Diese LED hat das One mini, sehr dezent leuchtet sie aus einem Loch der oberen Hörmuschel heraus und informiert mehrfarbig über entgangene Anrufe, neue SMS und so weiter.

Das HTC One ist nicht nur mit LTE-Konnektivität ausgestattet, sondern unterstützt auch HSPA bis 42 MBit/s. WLAN wird bis zum n-Standard unterstützt, Bluetooth in Version 4.0 mit A2DP.

Das GPS-System fand unter freiem Himmel viele GPS- und GLONASS-Satelliten. Ein Fix kam, nun ja, fix zustande. Der Kompass und die verbauten Sensoren, unter anderem ein Gyroskop, lieferten uns im Test ebenfalls keinen Grund zur Beanstandung und funktionierten zuverlässig. Lokal kann das HTC One mini Videos per DLNA-Streaming wiedergeben. Die Infrarotschnittstelle vom großen HTC One fehlt.

Telefonie

Beim Telefonieren mit dem HTC One konnten wir keine Probleme verzeichnen, weder auf Seiten des Empfängers noch des Senders. Stimmen waren glasklar, auch Umgebungsgeräusche wurden gut gefiltert. Der Empfang war stets makellos. Allenfalls die Skalierung der Lautstärke gestaltete sich in zwei geführten Gesprächen schwierig — beim manuellen Nachjustieren war die Stimme des Gesprächspartners entweder zu laut oder zu leise, man fand den „Sweet Spot“ nicht.

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Multimedia

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Auch wenn der Bildschirm eher klein ist, macht es Spaß, auf dem HTC One Videos anzuschauen. Das mag nicht zuletzt an den zum Nutzer gerichteten BoomSound-Stereoboxen liegen. Zwar klingen diese etwas flacher als beim größeren Schwestermodell, aber immer noch um Meilen besser als der überwiegende Teil der Smartphone-Landschaft. Auch als Musikspieler eignet sich das HTC One mini gut, insbesondere aufgrund des hosentaschenfreundlicheren Formfaktors. Die vielgepriesene beats audio-Technologie ist allerdings nicht viel mehr als ein Marketing-Terminus, es handelt sich dabei um ein höhen- und bassbetonendes Equalizer-Preset.

Spiele, vor allem actionbetonte Titel, sind eine Herausforderung. Nicht etwa weil das One mini nicht dazu in der Lage wäre sie zu bewältigen, sondern weil der kleine Bildschirm dafür sorgt, dass die Daumen einen großen Teil des Bildschirms verstecken. Vielleicht ist das aber auch Mosern auf hohem Niveau, immerhin spielen auch iPhone-Nutzer gerne auf ihren Geräten mit noch kleinerem Display.

Kurzum: Auch als Gerät für den mobilen Medienkonsum ist das HTC One mini gut geeignet. Gesetzt den Fall, man kann sich für den jeweiligen Einsatzzweck mit dem doch recht kleinen Bildschirm sowie dem begrenzten internen Speicher arrangieren.

Akku und Alltag

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Wir haben es bereits angedeutet: Der vergleichsweise niedrig getaktete Snapdragon 400 wirkt Wunder, was die Laufzeit pro Ladung des 1800 mAh fassenden Akkus angeht, ebenso wie das eher kleine Display mit seiner gut funktionierenden Helligkeitsregelung.

Das bedeutet in der Praxis, dass man sich in der Regel keine Sorgen machen muss, mit dem One mini über den Tag zu kommen. Mit seinem Nutzungsszenario (Sync: WhatsApp, zwei Google-Accounts, Facebook, Twitter, Dropbox-Upload für Fotos und Videos; Bildschirm aktiv: 1,5 bis 2,5 Stunden) hatte der Autor am Ende eines regulären Wochentages (7 bis 0 Uhr) noch rund 20 Prozent Akku übrig. Das Galaxy S4 mini (1900 mAh) gewinnt diesen Vergleich aber um Haaresbreite. Ein deutlicher Nachteil in diesem Zusammenhang soll nicht unerwähnt bleiben: Beim HTC One mini kann der Akku nicht gewechselt werden.

Im Alltag schlägt sich das HTC One mini sehr gut: Das leuchtstarke Display ist auch im Sonnenlicht gut ablesbar, das Gerät klein genug für jede Hosentasche. Lediglich im Handling gibt es dank der ungünstigen Positionierung des Power-Buttons und der etwas schwammigen Lautstärkebuttons Abzüge in der B-Note.

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Unser Fazit zum HTC One mini

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Es lief auf diesen Zweikampf hinaus. Außer dem HTC One mini und dem Samsung Galaxy S4 mini gibt es keine aktuellen Android-Geräte in der Klasse zwischen 4 und 4,3 Zoll-Display, die an der Oberklasse kratzende Spezifikationen aufweisen. Die Aussage, dass man sich zwischen beiden Geräten anhand der eigenen Bedürfnisse entscheiden müsste, ist so banal wie zutreffend: Wer die besseren Leistungsdaten haben will, wählt das Samsung, wer das stimmigere Gesamtpaket will, nimmt das HTC. Wer Erweiterbarkeit will, nimmt das S4 mini, wer auf gute Verarbeitung wert legt, das One mini – und so weiter. Im Saldo sind aber aus unserer Sicht mehr Argumente auf Seiten das HTC One mini. Das liegt am Display, der besseren Kamera-App, den tollen Frontlautsprechern, der besseren Software und dem allgemeinen Gefühl, ein wertiges Stück Technik in der Hand zu haben, an das man sich emotional binden möchte. Das sind Aspekte, die die Nachteile wie die fehlende Speichererweiterbarkeit, NFC und den fest integrierten Akku, allemal aufwiegen. Kurzum: HTC schlägt Samsung nach Punkten und hat hier einiges richtig gemacht — was nicht heißt, dass nicht noch Raum für Verbesserungen wäre.

Wertung

  • Display: 5/5
  • Verarbeitung, Haptik und Design: 5/5
  • Software: 4/5
  • Performance: 3/5
  • Telefonie und Audio: 4/5
  • Kamera: 3/5
  • Konnektivität und Speicher: 4/5
  • Akku und Alltagstauglichkeit: 4/5

Gesamt: 4,0/5

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Pro

  • Tolle Verarbeitung und Haptik
  • Formidables Display
  • Ausreichend Leistung

Kontra

  • Speicher nicht erweiterbar
  • Kamera nur mittelmäßig
  • Power-Button schlecht positioniert

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Videofazit


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Vergleich: HTC One vs. HTC One mini


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Galerie zum HTC One mini

(Hinweis: Das auf einigen Bildern zum Vergleich gezeigte schwarze Gerät ist ein Huawei Ascend P6)

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