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BASE Lutea 2: Testbericht zum Billig-Superphone


04.11.2011, 17:45 Uhr

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Das BASE Lutea 2 tritt an, zwei Welten zusammenzubringen, die bis jetzt voneinander getrennt waren: Die der Budget-Smartphones und der Superphones mit einer Displaygröße von mehr als 4 Zoll. In unserem Test klären wir, ob das Konzept aufgeht.

Der chinesische Hardwarehersteller ZTE ist in Deutschland noch relativ unbekannt, obwohl er bereits im letzten Jahr für einiges Aufsehen gesorgt hatte. Das BASE lutea war die ungebrandete Version des ZTE-Modells Blade und überzeugt viele Käufer mit annehmbarer Leistung für einen verhältnismäßig niedrigen Preis. Offensichtlich hat sich das Angebot für BASE gelohnt, denn unter dem nicht allzu innovativen Namen BASE Lutea 2 nimmt der Mobilfunkanbieter nun auch das Nachfolgemodell ZTE Skate unter eigenem Label zum günstigen Preis ins Programm. Parallel veröffentlicht ALDI das Gerät unter dem Namen Medion Life , allerdings mit etwas anderer Softwarekonfiguration. Wir testen das BASE lutea, unser Ergebnis kann aber auf das MEDION Life und das ZTE Skate nahezu deckungsgleich übertragen werden.

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Verarbeitung & Haptik

Gegenüber dem Vorgänger weist das Base Lutea 2 eine etwas bessere Verarbeitung auf. Das Gerät liegt recht gut in der Hand, wenngleich es aufgrund der Bildschirmgröße von 4,3 Zoll natürlich “gehobene” Maße hat: 12,6 cm x 6,8 cm x 1 cm. Das ist etwas über dem Standard in der Klasse der 4,3-Zoll-Geräte. Das BASE Lutea kommt nicht an die 0,85 cm Tiefe des Samsung Galaxy S2 heran, kämpft aber auch nicht mit der 1,3 cm-Klobigkeit eines LG Optimus 3D.

Eines der größten Ärgernisse am BASE Lutea 2 ist das verwendete Material. Das glatte Plastik ist ein Magnet für Fingerfett. Warum der Hersteller kein in irgendweiner Weise angemattetes oder angerauhtes Material für die Vorderseite und/oder Rückschale verwendet hat, können wir beim besten Willen nicht nachvollziehen, denn gerade an dieser Stelle hätte der Hersteller mit geringsten Zusatzkosten die gefühlte Wertigkeit des Gerätes signifikant steigern können. Das Material ist aber nicht nur ästhetisch minderwertig, sondern auch einfach unpraktisch beim Telefonieren. Durch die Abrundung an der oberen hinteren Ecke in Verbindung mit auch nur einem Quentchen Handschweiß neigt das Smartphone permanent zum Aus-der-Hand-Rutschen. Die hintere Abdeckung, unter der sich Akku, SIM- und SD-Karte verbergen, liegt nicht perfekt an, es existiert ein Hohlraum zwischen Akku/Gerät und Abdeckung, der Deckel neigt zum Knarzen.


Dem BASE Lutea 2 (rechts) sieht man die Benutzung anhand der Fingerabdrücke deutlich besser an als dem SGS2 (links).

Das BASE Lutea weist drei Hardwaretasten auf, die in der Reihenfolge (von links:) Home, Menü, Zurück angeordnet sind. Wer zuvor ein Android-Gerät mit einer anderen Anordnung verwendet hat, muss sich selbstredend umgewöhnen. Das Lutea 2 verwendet “echte” Tasten, die auf physischen Druck statt einfache Berührungen wie bei kapazitiven Tasten reagieren – was man bevorzugt, ist eindeutig Geschmackssache. Wer gerne Games auf seinem Smartphone zockt, freut sich aber darüber, nicht mehr ständig versehentlich auf die “Zurück”-Taste zu kommen. Die Tasten sind zwar etwas schmal, besitzen aber gute Druckpunkte und wirken wertig verarbeitet. Hieran hat ZTE deutlich gearbeitet. Zudem sind sie beleuchtet, die Beleuchtung dient als Benachrichtigungsanzeiger, etwa für den Ladestand des Akkus. Die Lautstärkewippe auf der linken Seite sowie die Power-Taste auf der rechten trüben das insgesamt positive Bild der Tasten nicht, ragen aber auch nicht heraus.

Auf der rechten Seite befindet sich noch der Micro-USB-Port zum Laden und Anschluss des Smartphones an den PC. Oben findet sich ein Klinken-Anschluss für Kopfhörer und Headsets. Der Hörergrill ist etwa 1,8 cm lang und befindet sich selbstredend an der Stelle, wo man ihn vermutet. Dreht man das Gerät um, kommen Kamera (links oben) und Lautsprecheröffnungen (rechts oben) zum Vorschein.

Display


Das TFT-LCD im Base Lutea ist 4,3 Zoll groß und damit ein Alleinstellungsmerkmal, denn in der Budgetklasse zwischen 100 und 200 Euro tummeln sich bislang fast ausschließlich Geräte mit Displays zwischen 3,3 und 3,7 Zoll. Geht man nur von der Displaygröße aus, kann man das Lutea 2 sogar als Superphone bezeichnen. Leider kann das Display abgesehen von den Dimensionen nicht mit anderen Geräten dieser Klasse mithalten. Bei automatischer Helligkeitsanpassung per Sensor bleibt das Display standardmäßig viel zu dunkel. Auf der höchsten Stufe gehen Helligkeit und Kontrast in Ordnung, an Farbbrillanz lässt es das BASE Lutea trotzdem etwas vermissen, zumindest im Vergleich mit aktuellen SLCDs und AMOLED-Screens. Insgesamt ist das Bild des Lutea 2 eher kalt und besitzt einen leichten Blaustich. Das Display ist dank der hellen “Streifen” an der Seite ungleichmäßig ausgeleuchtet und bietet aus seitlichen Blickrichtungen ein deutlich schlechteres Bild. Die Auflösung von 800 x 480 ist hingegen noch gut und sorgt für ein angemessen scharfes Bild.

Software

Auf dem BASE Lutea 2 ist ein relativ naturbelassenes Android 2.3.4 vorhanden. Ob Kamera, Kalender oder Musik-App – fast alles entspricht dem Android-Standard und kann natürlich durch bessere Alternativen aus dem Market ersetzt werden. Daneben finden sich noch diverse vorinstallierte Apps auf dem Gerät, die mehr oder weniger sinnvoll sind. Mit der Swype-ähnlichen Wischtastatur XT9 von Nuance (dem Unternehmen, das Swype kürzlich übernommen hat) kann man recht einfach schreiben. Das mitgelieferte Docs 2 Go bietet kostenlose Anzeige von Office-Dokumenten, Zusatzfunktionen wie die Bearbeitung von Dokumenten muss man jedoch zusätzlich über den Market erwerben. Die App Gettings listet Sonderangebote, die man in den Läden in der Umgebung erwerben kann. Mit der ADAC-Pannenhilfe bekommt man bei einem Autounfall schnell Hilfe und kann sogar gleich seine Ortsdaten übermitteln. Die App JobConnect kann man unterwegs nach freien Stellen suchen. Die App Mein BASE erlaubt das schnelle Hinzubuchen einzelner Tarifoptionen für Vertragskunden. Das App-Symbol “Entertainment” ist nicht viel mehr als ein Shortcurt zur Website zaoza.de, wo man, nun ja, Klingeltöne erwerben kann. Eine ebensolche Verknüpfung sind die “Top Apps”, die auf einen Softwareempfehlungs-Service direkt bei BASE verweist.

All diese Apps mögen für bestimmte Teile der Lutea-Nutzer nützlich sein, dass sie vorinstalliert auf dem Gerät mitgeliefert werden, ist jedoch trotzdem ärgerlich: Wer nicht mit dem Auto fährt, braucht keinen ADAC-Service, wer mit seiner Arbeit zufrieden ist, benötigt keine Jobsuche-App, und so weiter. Da sich diese Bloatware ohne Rootrechte nicht entfernen lässt, belastet sie das System und nimmt unnötigen Platz auf dem Gerät weg.

Telefonie

Die Gesprächsqualität beim BASE Lutea 2 geht insgesamt in Ordnung. In Sachen Ton machte es einen guten Eindruck, in bestimmten Situationen gab es aber kurze Verbindungseinbrüche. Das größte Manko beim Telefonieren war dann eben auch nicht dessen Klangqualität, sondern das bereits oben erwähnte Problem, dass bei auch nur der geringsten Menge Handschweiss das Lutea 2 zum Heruntergleiten neigt. Notabene: Das BASE Lutea hat in unserem Test auch problemlos mit einer Vodafone-SIM-Karte funktioniert, es gibt also keinen SIM- oder Netlock.

Speicher

Das Base Lutea 2 verfügt über 1 GB internen Speicher – nicht gerade üppig, zumal für Anwendungen, die nicht über Apps2SD verfügen nur etwa 160 MB reiner Appspeicher zur Verfügung stehen. Eigene Apps müssen sich diesen knappen Platz sogar mit der unter “Software” erwähnten Bloatware teilen. Eine 2 GB große externe Micro-SD-Karte wird mitgeliefert, der Slot fasst bis zu 32 GB große Karten.

Konnektivität

Das Base Lutea 2 klinkt sich ohne Murren in WLANs der Standards b und g ein, den n-Standard unterstützt das BASE Lutea 2 nicht. Per Bluetooth lässt sich das Gerät mit Headsets, externen Speakern und anderen Geräten verbinden. Ins mobile Datennetz wählt sich das Smartphone per GPRS, EDGE, UMTS und HSDPA (Bis 7,2 MBit/s) ein. Das funktioniert recht gut, allerdings sollten Interessenten, die das Handy mit BASE nutzen wollen, sich darüber im Klaren sein, dass dies der deutsche Mobilfunkprovider mit der schlechtesten HSPA-Netzabdeckung ist. In unserem Test gab es sonst keine Probleme mit der Datenverbindung, weder mit der mitgelieferten BASE-, noch der Vodafone-SIM-Karte. Das GPS funktioniert überraschend gut. Verbindungen zu Satelliten und Fixes kommen flugs zustande, bleiben konstant, das GPS-System (ohne Hilfe von A-GPS) lokalisiert das Lutea sogar im Haus am Fenster mit einer Genauigkeit von etwa 10 Metern. Im direkten Vergleich performt das GPS im ZTE-Gerät sogar besser als das Samsung Galaxy S II. Wer das Lutea 2 als Navi nutzen möchte, kann sich beruhigt zurücklehnen.

Kamera

Die Kamera ist dank 5 MP-Auflösung und LED-Blitz zwar nominell in der Smartphone-Mittelklasse, aber solche Daten sagen ja bekanntermaßen nicht allzu viel aus. In der Realität leidet die Kamerafunktion des BASE Lutea 2 an mauer Bildqualität: Zwar besitzt sie eine Autofokus-Funktion, aber die Farben der Fotos sind verwaschen, haben einen deutlichen Blau-/Lila-Stich, die Bilder wirken unscharf und überbelichtet, der LED-Blitz leuchtet die Umgebung äußerst ungleichmäßig aus.

Videos nimmt das Gerät in einer maximalen Auflösung von 480p (640×480) auf. Ein Bildstabilisator ist nicht vorhanden, das Bild wackelt und wobbelt und das Anschauen ist mehr Qual denn Pläsier. Summa summarum: Wer ein Handy mit guter Kamera sucht, sollte nicht zum BASE Lutea 2 greifen. Hier einige Beispielfotos und ein Beispielvideo.

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Performance

Dass das Base Lutea 2 keine Leistungsgranate ist, wird bereits beim Betrachten der Leistungsdaten klar: Eine 800 MHz-CPU (selbstredend Single Core) ist nicht viel, 512 MB Arbeitsspeicher stellen immerhin gutes Mittelmaß dar.

Natürlich haben wir das BASE Lutea auch durch die gängigen Benchmarks gejagt. Überraschenderweise recht konsistente Ergebnisse lieferte das BL2 in Quadrant: In drei Versuchen lieferte die Hardware Ergebnisse von 964, 971 und 998 Punkte. In CF-Bench indes erreichte das BASE Lutea eine Overall Score von 964 (Native: 1295, Java: 744). Diese Ergebnisse stufen das Gerät am unteren Performance der aktuellen Android-Gerätegeneration ein und sind nur nur 10 bis 20 Prozent besser als das Huawei Ideos X3. Zum Vergleich: Das HTC Desire Z, welches ebenfalls eine 800 MHz-CPU besitzt, erreichte im Durchschnitt eine CF-Bench-Score von Overall 2163 (Native: 3421, Java: 1281) – mehr als doppelt so viel. Diese Diskrepanz können wir nur mit einer Kombination aus mangelnder Software-Optimierung und der Verwendung minderwertiger Komponenten erklären. In der gefühlten Performance steht das BASE-Smartphone sogar noch eine Spur schlechter da als das Huawei-Device, was mutmaßlich an der höheren Bildschirmauflösung liegt. Es ruckelt und stockt an jeder Stelle im Betriebssystem, insbesondere wenn man bereits einige Apps installiert hat, kann von einer flüssigen Benutzeroberfläche keine Rede mehr sein. Die Installation des Go Launchers brachte zwar Linderung, aber keine Heilung.

Die meisten regulären Apps starten zwar nicht allzu schnell, man kann sie aber durchaus verwenden. Für größere Multimedia-Aufgaben wie die Wiedergabe von 1080p-Videos kann man das BASE Lutea 2 nicht verwenden, für YouTube-Videos und das Abspielen von MP3s reicht die Leistung aber natürlich.

Spiele machen auf dem Lutea 2 eher wenig Spaß. Anspruchslose 2D-Spiele wie Angry Birds laufen zwar problemlos, aber sobald auf dem Bildschirm etwas mehr Action stattfindet, geht das große Ruckeln los. Nicht einmal Fruit Ninja kann ruckelfrei genossen werden.

Der Browser läuft nicht allzu schnell. Auf komplexen Webseiten macht die Benutzung keinen Spaß, da Panning, Herein- und Herauszoomen sehr stark ruckeln. Auch simpelste Flash-Animationen zwingen die Geräteperformance in die Knie. Wir empfehlen dringend, einen performanteren als den Standardbrowser zu installieren, mit Opera Mini macht das mobile Surfen im Netz zum Beispiel deutlich mehr Spaß.

Alltagstauglichkeit

Das Gerät ist durch seine Größe gerade noch männerhosentaschenkompatibel, trotzdem ist die Verstauung des 4,3-Zollers nicht völlig unproblematisch. Im BASE Lutea 2 steckt ein 1400 mAh-Akku, in Anbetracht des großen Bildschirms liegt die Vermutung nahe, dass dessen Kapazität etwas zu knapp bemessen ist. In unserem Testbetriebhielt hielt das BASE Lutea 2 dann auch im Poweruser-Betrieb nur etwa 14 Stunden durch. Wohlgemerkt: Mit Twitter, Facebook, Google+, WhatsApp, diversen weiteren aktivierten Hintergrunddiensten, vielen Downloads über die Datenverbindung und häufigem Anschalten des Bildschirms. Leider ist es beinahe unumgänglich, das Display auf der höchsten Helligkeitsstufe zu belassen. Wer sein Lutea 2 mit einem normalen Nutzungsprofil verwendet, sollte trotzdem mit der üblichen Ladung über einen kompletten Tag kommen.

Preis

Das wohl hervorstechendsten Merkmal des BASE lutea 2: Der Preis. Bei BASE bekommt man das Gerät im Zweijahresvertrag für 12 Euro pro Monat, dabei ist im Preis bereits die Datenflatrate inbegriffen. Rein rechnerisch kostet die pure Internat-Flat bei BASE 10 Euro im Monat. Auf zwei Jahre gerechnet kostet das Lutea 2 somit nur 48 Euro. Natürlich verdient BASE auch an der Datenflat, wie immer ist das eine Mischkalkulation.

Wer sich das Gerät lieber ohne Bindung an Verträge und dergleichen kauft, holt es sich entweder bei ALDI für 199 Euro, als ZTE Skate für derzeit etwa 230 Euro bei Amazon oder direkt bei BASE für derzeit rund 240 Euro. (Stand der Preise: 4. November 2011)

Fazit

Den Test des BASE Lutea durchzuführen und den Bericht zu schreiben, hat mir nicht allzuviel Spaß bereitet, denn ich konnte mich mit dem Smartphone über zwei Wochen hinweg partout nicht anfreunden. Das lag nicht (nur) daran, dass ich sonst von der Leistung meines SGS2 verwöhnt bin, auch Mittelklasse-Androiden zu erforschen finde ich sonst interessant. Problem am Lutea 2 ist aus meiner Sicht, dass es neben einem großen Display keinerlei Alleinstellungsmerkmale besitzt und in fast jeder Disziplin durchschnittlich oder unterdurchschnittlich bleibt. Auch optisch und haptisch finde ich das Lutea 2 nicht ansprechend. Dem entsprechend kann ich auch nicht zum Kauf des BASE Lutea 2 (oder ZTE Skate bzw. Medion Life) raten, zumal es – außerhalb des BASE-Tarifs – nicht einmal preislich überragend ist: In den Preisregionen um 250 Euro, die das Gerät ohne Vertrag kostet, sind bereits Geräte verfügbar, die zwar einen kleineren Bildschirm besitzen, aber qualitativ in fast jeder Hinsicht deutlich überlegen sind: Etwa das Google Nexus S oder das Sony Ericsson Xperia ray. Im BASE-Vertrag ist das Smartphone preislich zwar günstig, lohnt sich aber aufgrund der oben besprochenen Mängel wirklich nur für ausgesprochene Sparfüchse.

Wertung

Display: 1/5
Verarbeitung und Haptik: 2/5
Software: 2,5/5
Performance: 1/5
Telefonie: 4/5
Kamera: 1/5
Konnektivität: 2/5
Alltagstauglichkeit: 2/5

Gesamt: 1,9/5

Pro

  • Gutes GPS
  • Großes Display
  • Gute Tasten

Contra

  • Schlechte Verarbeitung
  • Niedrige Performance
  • Unbrauchbare Kamera

Galerie

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  • http://twitter.com/Shadewalkerz Andi

    lol, das iPhone 3GS hat einen 600 Mhz Prozessor und packt Fruit Ninja und gewaltig mehr locker xD

  • Jannik Hofmann

    1,3 mm sind wirklich ein bisschen flach für das Optimus 3D:)

  • http://www.androidnext.de/ Frank Ritter | androidnext.de

    Haste recht, ist verbessert.

  • http://www.androidnext.de/ Frank Ritter | androidnext.de

    Das iPhone 3GS ist ja auch ein besseres Handy als das das BASE Lutea 2.

  • Anonymous

    Hübscher Test! Trotz Widerwillen des Autors äußerst gelungen.

  • SkateUser

    Guter Beitrag, als Skate aka Medion P4310 Besitzer muss ich aber etwas meckern. :-P

    “Billig-Superphone” ist sehr unterbewertet , das “Billig” würde ich ehr als “Günstig” bezeichnen. Man sollte auch nicht unbedingt Premium-Androiden mit Mittelklasse vergleichen da ist die Philosophie zu unterschiedlich!

    Zum Thema “Kamera” wenn man sich da mehr Zeit für den Test genommen hätte und etwas mit der Kamera-Konfiguration rumspielt kann man qualitativ noch etwas mehr raus holen. Die Standard Einstellungen sind allerdings dem Bericht entsprechend.

    Was auch etwas falsch ist das dass Gehäuse kein Hochglanz Plastik ist sondern Klavierlack. Die Rückseite hätte allerdings schon Matt sein können da geben ich dir Recht.

    Das man so gut wie nur mit der höchsten Helligkeitsstufe arbeiten kann ist auch nicht ganz nachvollziehbar.

    Statt dem GoLauncher hätte ich lieber mal den LauncherPro genommen. ;)

    Als Einsteiger-Android ist es auf jeden Fall mit zu Empfehlen.

  • Info

    Laber doch bitte keinen Blödsinn. Fruit Ninja und auch anspruchsvollere Spiele laufen sehr flüssig…

  • http://www.androidnext.de Amir | androidnext.de

    Freund „Info“, nicht in dem Ton, ja …

  • http://www.androidnext.de/news/zte-t98-tegra-3-ces-2012/ ZTE TT98: Tegra 3-Tablet mit 7 Zoll im Hands-on [CES 2012]

    [...] Keine Ausnahme macht die chinesische Firma ZTE, hierzulande bekannt als ODM-Hersteller für die BASE Lutea-Serie und das Medion Life-Smartphone. Das Tablet mit dem Codenamen ZTE TT98 wurde am Stand von [...]

  • Marius Peistrup

    Dem kann ich nur zustimmen. Fruit ninja läuft ohne probleme und astrein. Aber auch andere games laufen sehr ruhig.

  • http://www.androidnext.de/android-deals/medion-life-p431/ Medion Life P4310: Warum man das ALDI-Handy nicht kaufen sollte – und drei Alternativen

    [...] als BASE Lutea 2 verkauft wurde. Das baugleiche Gerät hatten wir Anfang November 2011 einem intensiven Test unterzogen. Das Ergebnis, paraphrasiert und in aller Kürze: Das Smartphone ist nicht sehr gut. Und [...]

  • http://www.justandroid.de/news/medion-life-p4310-leistungsschwaches-android-smartphone-bei-aldi-sud/ Medion Life P4310: leistungsschwaches Android-Smartphone bei Aldi-Süd at Justandroid – Tests, News, Gadgets für Smartphones, Tablets und Android

    [...] So urteilen die Kollegen von AndroidNext in einem ausführlichen Test. „Grauenvolle Haptik, die Oberfläche ein Fingerabdruck-Magnet, unterirdisch schlechte Kamera [...]

  • http://www.androidnext.de/news/und-sonst-so-letzte-uebernahmen-aus-der-android-welt-donnerstag-16-02-2012/ Und sonst so? Letzte Übernahmen aus der Android-Welt (Donnerstag, 16.02.2012)

    [...] Hersteller solch hochwertiger Geräte wie dem BASE Lutea 2 bleibt seiner Linie treu und bringt in Großbritannien das Light Tab 2 auf den Markt. Bei der [...]

  • http://www.androidnext.de/news/base-lutea-2-moegliche-sicherheitsluecke-von-zte-bestaetigt/ Base Lutea 2: Mögliche Sicherheitslücke von ZTE bestätigt

    [...] den günstigen Preis und die naja, sagen wir solide Hardware als großer Erfolg – auch wenn es in unserem Test nicht allzu gut weggekommen ist. Dieses beliebte Smartphone hat nun aber möglicherweise ein [...]

  • Daniel N.

    Das BASE Lutea 2 ist mit 1,9 von 5 Punkten durchaus leicht unterbewertet, mag sein, auch finde ich das Testverfahren bzw. die Wertungen nicht immer schlüssig, allerdings ist der Artikel gut geschrieben und vor allem auch informativ. Alles in Allem kann ich nur bestätigen was hier steht, die Performance ist ein Witz, das Display ist beschissen, die Kamera und der Akku das Allerletzte, und auch wenn es “effektiv nur knapp 50 €” kostet, was vollkommener Blödsinn ist, jeder Euro für das Gerät ist eigentlich zuviel, wenn man überlegt, was man vergleichsweise für 200-250 € mittlerweile alles bekommt.

  • Daniel N.

    Erst ist es ein “Mittelklasse”- Smartphone, dann ein Einsteiger-Android… Was denn nun? Das Gerät ist einfach wirklich Müll. Da gibts besseres für den Preis, auch im Einstiegssegment.

  • Daniel N.

    Richtig, und es ist auch nicht nur wichtig wieviel MHZ ein Prozessor hat, sondern welcher Kern in ihm steckt,

  • Andreas

    so ganz nachvollziehen kann ich den Test hier nicht, habe das Teil jetzt seit einem Monat und es läuft bei mir sehr flüssig, keine herben Ruckler so wie hier geschrieben.
    Bin vom iPhone 3G umgestiegen und das lief schlechter als das Lutea 2, muss aber auch dabei sagen das es mein erstes Android Handy ist, wo ich allerdings zustimme ist die Kamera, die ist wirklich unterste Mittelklasse.

  • http://www.androidnext.de/tests/huawei-ascend-g300/ Huawei Ascend G300: Günstiges Android-Smartphone im Kurztest

    [...] und leistet auch deutlich mehr als andere Budgetmodelle wie etwa das Huawei Ideos X3 oder das BASE Lutea 2. Die Android-Topmodelle von 2010 wie das Samsung Galaxy S und HTC Desire sind etwa auf demselben [...]

  • Daslicht

    Hab das Weisse base Lutea2. Fuer den Preis ist es echt super und in einer transparenten Silikonschale ist es auch super robust.
    Einziger weniger guter punkt is das der Lautsprecher abundzu zum “scheppern” neigt. Hat jemand einen Weg gefunden um dieses zu verbessern?

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