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Und sonst so? Letzte Pence aus dem vereinigten Android-Königreich (Friday, December 9th, 2011)


09.12.2011, 18:55 Uhr

und-sonst-so

Heute hat sich Großbritannien beim EU-Gipfel quer gestellt und wurde kurzerhand von der EU ausgeschlossen. Das ist natürlich stark vereinfacht dargestellt, aber so läuft das hier halt in der Resteverwurstungskolumne. Die restlichen Meldungen verknappen wir so kurz vor dem Wochenende ebenfalls entsprechend – und das mit britischem Flair.

Hardware

ZTE, bisher durch eher niedrigpreisige Geräte wie dem BASE Lutea 2 in Erscheinung getreten, möchte die britische Kolonie Amerika mit einem High End-Smartphone beglücken. Ob der Rest des Commonwealth ebenfalls bedacht wird, bleibt abzuwarten.

Der Nachfolger des mäßig erfolgreichen Motorola XOOM soll in den USA am nächsten Montag erscheinen. Bei der bisherigen Veröffentlichungspolitik des Unternehmens werden wir allerdings ähnlich lange auf das Tablet warten müssen, wie die englische Fußballnationalmannschaft auf den zweiten Weltmeistertitel.

Software

Nach Facebook und Google+ hat nun auch Twitter die Android-App überarbeitet – da diese aber nicht in den Farben des Union Jack erstrahlt, ist die Queen „not amused“ – hat sie mir zumindest beim 5 Uhr-Tee verraten.

Der royale Resty

Ach die Patentstreitigkeiten zwischen Apple und Samsung … in der Zeitung, in der meine Fish & Chips eingewickelt waren, habe ich gerade gelesen, dass Samsungs Versuch, den Verkauf des iPhone 4S in Frankreich zu stoppen vom Gericht abgelehnt wurde.

Warum ein Tablet gar nicht anders designt werden kann als es momentan üblich ist, kann man in diesem ausführlichen Artikel nachlesen. Ähnlich verhält es sich übrigens auch bei britischer Popmusik.

Als Fundstück haben wir heute eine Demonstration der Bildstabilisierung von Sharps neuem Bildsensor. Damit ist es sogar möglich, noch vor dem ersten Pub-Besuch am Morgen bereits ordentliche Fotos zu schießen.

In diesem Sinne: have a nice weekend!

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  • Markus (motu90)

    Der Bildsensor scheint überzeugen zu können, aber es wäre natürlich aussagekräftiger wenn die Störbewegung zufällig wäre, nicht so “berechenbar” wie hier.

    Dennoch einen Blick in der Zukunft wert.

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