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apiOmat: Backend as a Service aus Deutschland

28.06.2013, 16:05 Uhr

apiomat

Cloud Computing ist in aller Munde. Diverse Anbieter stellen die nötige Infrastruktur dafür zur Verfügung. Mit apiOmat gibt es nun auch einen deutschen Anbieter für Backend as a Service.

Cloud Computing und das „as a Service“-Modell haben sich innerhalb der letzten Jahre zu einem der meist diskutierten Themen der IT-Branche entwickelt. Der Ableger Backend as a Service (kurz: BaaS) findet in Europa allerdings wesentlich weniger Beachtung. Seit Anfang Juni gibt es jedoch ein paar Interessenten mehr. Zu diesem Zeitpunkt stellte Google nämlich seine eigene Version von BaaS vor. Da Google schon viele Dienste hier in Europa salonfähig machen konnte, sollte man diese Entwicklung nicht unterschätzen.

Wer jetzt denkt, dass BaaS in Europa ein völlig unbekanntes Konzept ist, liegt falsch. Ansätze, sich in Europa zu etablieren, gibt es in Spanien, England, der Türkei und, in Form des apiOmat, auch in Deutschland.

Dabei gibt es in der Softwareentwickung doch das stetige Bestreben nach der Reduktion von Komplexität. Backend as a Service stellt eine erhebliche Vereinfachung bei der Entwicklung von Backends für Apps dar. Viele Entwickler unterschätzen am Anfang eines Projekts die Kosten für das Backend. Backend bedeutet nicht nur Serverkosten, sondern auch Entwicklungskosten, Personalkosten sowie Zeit für Updates, Skalierung und Wartung.

Mit Backend as a Service müssen Server nicht mehr selbst gekauft oder gemietet und passende Schnittstellen nicht selber angelegt werden. Außerdem kann man das Backend wesentlich schneller anpassen. Backend as a Service ermöglicht somit einem Frontend-Entwickler ein Backend aufzusetzen. Doch hierzulande hat der Service noch viele Hürden zu überwinden. Eine davon ist der Vorwurf, dass man sich damit zu stark von der jeweiligen Plattform abhängig macht. Dabei besitzt jeder große Anbieter die Möglichkeit, die eigenen Daten zu ex- oder importieren. Die Skalierung erfolgt ebenfalls automatisch und die serverseitige Logik kann auf Wunsch angepasst werden.

Werfen wir einen Blick über den großen Teich: Dort ist Backend as a Service bereits State of the Art. Parse wurde vor wenigen Wochen für 85 Millionen US-Dollar von Facebook gekauft. Kinvey hingegen hat sich mit Google für die Mobile Backend Starter Plattform zusammen geschlossen.

Doch warum in die Ferne schweifen, wenn das Gute liegt so nah? Schließlich gibt es auch in Europa Anbieter für BaaS, nicht zuletzt sogar in Deutschland. Ein Start-up aus Leipzig bietet die BaaS-Plattform apiOmat an. Hier kann sich jeder sein Backend im Browser selbst zusammenklicken und deployen. Der Vorteil bei dieser Lösung im Vergleich zu den amerikanischen Mitstreitern liegt, neben den automatisch generierten SDKs, beim Standort Deutschland und den damit verbundenen Datenschutzrechten.

Backend as a Service kann man jederzeit ausprobieren: apiOmat verfügt über ein Freemium Model, welches ausreicht, um sich einen Überblick zu verschaffen.

>> Zu apiOmat

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