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Embedded Android: inovex im Gespräch zum Smartphone-OS in Kühlschrank & Co. [droidcon 2013]


11.04.2013, 18:10 Uhr

inovex-droidcon

Android findet inzwischen eben nicht mehr exklusiv auf Smartphones und Tablets statt, sondern hält mehr und mehr Einzug in alle möglichen Geräte, mit oder ohne Touchscreen. Dafür muss es natürlich entsprechend angepasst werden — dafür ist zum Beispiel Dominik Helleberg bei inovex zuständig, der uns auf der droidcon 2013 von den Möglichkeiten und Herausforderungen bei dieser Anpassung erzählt hat.

Android im Kühlschrank, im eReader oder im KFZ-Infotainmentsystem? Gibt es ja alles schon, wie wir auf der droidcon unter anderem bei T-Mobile und Ford gesehen haben. Wie aber kommt ein eigentlich für Smartphones und Tablets designtes Betriebssystem auf diese Geräte? Dafür zeichnen Entwicklungs-Spezialisten wie Dominik Hellerberg, Head of Mobile Development bei inovex, verantwortlich. Im Interview auf der droidcon 2013 hat er erklärt, warum Android eben auch abseits von Smartphones Sinn macht:


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Also, die Anpassung des Android-OS kann soweit gehen, dass der Endnutzer gar nicht mehr erkennt, dass Googles OS unter dem Touchscreen steckt — was bei zahlreichen Anwendungszenarien keinen Nachteil bedeutet, ganz im Gegenteil: Ein Kühlschrank soll ja schnell, einfach und zweckgemäß zu bedienen sein, da braucht man keinen App Drawer und keinen Homescreen; ebenso wenig wie die allerneuste Iteration des Betriebssystems, dessen zusätzliche Features unter Umständen für einen eReader nebensächlich sind.

Was sagt ihr dazu, dass Android in mehr und mehr Geräten werkelt, an die man auf Anhieb gar nicht denkt und in denen man es unter Umständen auf den ersten Blick auch nicht erkennen kann?

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